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Surftipp der Woche: Männliche Topmodels im NetzKnackige Kerle zum Klicken
Vor zwei Wochen haben sich für Sie an dieser Stelle hochbezahlteste Topmodels geräkelt. Aber neben Heidi, Giselle und Claudia gibt es noch eine weitere Riege erfolgreicher Kleiderständer: Die männlichen Kollegen. Auch wenn die Hitliste der durch Schönheit Reichen ohne Zweifel von Frauen dominiert wird, erkennen immer mehr männliche Models ihr Marktpotential. Und zu einem richtigen Starkult gehören neben Affären und dem Glanz des ShowBiz auch Webseiten - von Fans geschaffen oder von Agenturen gemacht.
Eine der frühen Stars der Branche ist der Schwede Markus Schenkenberg. Das Calvin-Klein-Model wurde am Strand von Los Angeles entdeckt. Auf seiner Homepage erzählt er von seiner Erfolgs-Story, und seine Mutter verrät, dass sie bis zu seiner Geburt dachte, sie bekäme ein Mädchen. Auch sein tägliches Pensum im Fitness-Studio gibt er preis, selbst Traumkörper brauchen Training. Neben vielen Bildern und zahlreichen Links auf Fanseiten können Fans auch E-Cards mit ihrem Lieblings-Model verschicken.
Brewer Twins: Bezahlen für Videos Deutlich zurückhaltender geben sich die Brewer Twins. Das blonde Zwillingspärchen bietet auf seiner Homepage vergleichsweise wenig Bilder und knappe Texte. Üppiger verspricht der Bereich für eingetragene Mitglieder zu sein. Für zwanzig US-Dollar erhält wird sechs Monate lang Zugriff auf mehr Bilder, Videos und WorkOut-Tipps gewährt. Im Linkbereich werden die Fanseiten vollständig ignoriert, stattdessen dürfen Anhänger mit vorgegebenen Bildern eine Seite für die beiden basteln. Dem Gewinner dieses Wettbewerbs winkt ein Link von brewertwins.com auf die Fanseite. Personenkult im Zeitalter des Internets. Tyson Beckford mit Exklusiv-Vertrag
Der junge Mann, der in Parfümerien, Modegeschäften und Unterwäsche-Abteilungen auf Plakaten und Verpackungen für "Polo Sport"-Produkte wirbt, heißt Tyson Beckford. Der New Yorker kam durch den Starfotografen Bruce Weber 1993 zu einem Exklusiv-Vertrag bei Ralph Lauren. Inzwischen nimmt der Halb-Jamaikaner Schauspiel-Unterricht und hat bereits in mehreren Filmen mitgewirkt, unter anderem in Zoolander. Vielleicht ist sein großes Vorbild Marc Wahlberg. Angefangen hat das Muskelpaket als werbeträchtige Füllung für Designer-Unterwäsche, eroberte danach als "Marky Mark" die Pop-Charts und landere schliesslich in Hollywood. Zuletzt war er im Remake von Planet der Affen und in Rock Star zu sehen. Schönheit, die sich bezahlt macht. Werner Schreyer: Multitalent aus Österreich
Vielleicht verweist der Österreicher Werner Schreyer auf seiner Homepage deswegen vor seinen Foto-Galerien auf sein Filmprojekte. Dabei lächelte er schon für die ganz großen Marken in die Kamera: Levis, D&G, Hugo Boss. Aber auch die Liste seiner Filmpartner liest sich nicht schlecht: Gerard Depardieu, Katja Riemann und Mickey Rourke. Der Shopping-Bereich bietet neben Kitsch auch verschiedene Poster des Models an. Die inzwischen obligatorischen E-Cards runden das Projekt ab. James Gooding: Karriere durch Kylie
Auf dem Weg nach oben befindet sich seit einger Zeit James Gooding. Sein Sprungbrett ist eine kleine Australierin: Popstar Kylie Minogue. Eine medientaugliche Laison der beiden, Hochzeitsgerüchte, Trennungen und Versöhnungen ließen den Namen des Beaus immer wieder in den Klatschspalten erscheinen. Schwer anzunehmen, dass sich das auf sein Auftragskonto negativ ausgewirkt haben könnte. Schönheit mag PR. Matthias Wege - Screenshtos: Red. |
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Zuletzt geändert am 13. September 2002 17:25 von mwege |
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