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Goldene Palme für "Dancer In The Dark"

Cannes hat seinen Star: Björk

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Die musikalische Tragödie "Dancer In The Dark" des Dänen Lars von Trier mit seinem Star Björk ist am Sonntagabend in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet worden.

Die isländische Kultsängerin Björk Gudmundsdottir, die vor den Filmkameras und hinter den Kulissen sehr gelitten hatte, zeigte sich nach dem Albtraum der Dreharbeiten für den Film mit dem Preis als beste Darstellerin und ihrem Schicksal versöhnt. Sie kündigte auch an, sie wolle sich jetzt wieder ganz ihrer Musik widmen. "Ich wollte nie eine Schauspielerin sein", erklärte Björk nach der Verleihung.
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Neu im Kino: Die Starts am 18. Mai

Und mit viel Gefühl

Die Muskelhelden verstauben, Aliens haben Urlaub und Kunstblut-Hersteller gehen reihenweise in Konkurs: Das Kino dieser Woche bietet Geschichten statt Effekte.

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Pech in Spiel und Liebe? Kevin Costner gerät als Baseballer Aus Liebe zum Spiel in ein Beziehungs- und Lebenskonflikt, der mit viel Pathos die Leinwand füllt. Meg Ryan kommt auch nicht konfliktfrei davon: Rivalisierende Schwestern auf der einen, den todkranken Daddy auf der anderen Leitung. Aufgelegt wird selten: das Handy ist der eigentliche Hauptdarsteller. Auch Giovanni Ribisi hängt am Telefon: Er macht schnelles Geld mit Aktien, aber nicht ohne Risiko. Gewinnt er so den Respekt seines Vaters? Um die Vaterfigur dreht sich auch East Is East: George ist Pakistani, lebt in England und seine Kinder sind Briten schlechthin. Klar gibt das Konflikte - und dank des britischen Humors auch viel zu lachen. (mwege)
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Zurück auf den Thron: Prince

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New York - Hat sich was mit "Symbol", von wegen "TAFKAP": Der Musiker, der einst als Prince bekannt war, will ab sofort wieder genau so genannt werden. Damit endet ein bitterer Streit zwischen dem 41-Jährigen Künstler und seiner Plattenfirma. Prince hatte Warner Brothers Records vorgeworfen, ihn musikalisch zu bevormunden. Daraufhin hatte er sich zunächst The Artist Former Known As Prince oder kurz TAFKAP, und später "Symbol" genannt. Der Vertrag mit der Plattenfirma war Ende vergangenen Jahres ausgelaufen. Damit sei sein Name von langfristigen Restriktionen befreit, erklärte der Musiker. Seine Wiedergeburt als Prince will der Sänger im Juni mit einem einwöchigen Festival in seiner Heimatstadt Minneapolis feiern. Vielleicht geht`s dann auch wieder mit der Karriere ein bisschen bergauf...

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Letzte Änderung: 10.06.2013 16:14 von to
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