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...Wer wird der Star von Sydney?
"Wenn du ein australischer Schwimmer bist, muss du darauf vorbereitet sein, mit dem Druck zu leben und ihn zu akzeptieren", sagte der 17-jährige "Thorpedo" lässig. Popov will Geschichte schreibenRein rechnerisch könnte der Mann mit Schuhgröße 51 fünf Goldmedaillen gewinnen - nur US-Legende Mark Spitz, der 1972 in München sieben holte, bliebe von ihm unerreicht. Historisches im Schwimmbecken wollen auch der im australischen Canberra lebende Russe Alexander Popow und Kierin Perkins schaffen. Zum dritten Mal nach 1992 und 1996 kann Popow das Gold-Double über 50 und 100 m Freistil erreichen, Perkins hat den dritten Olympiasieg über 1 500 m im Visier. Die deutsche Schwimm-Kollegin Franziska von Almsick wird kaum so einen Geniestreich landen. Deshalb geht die zweimalige Olympia-Zweite auch völlig unbeschwert ins Wasser: "Keiner erwartet das große Ding von mir. Deshalb habe ich kein Grund nervös zu sein."
Jones unter DruckZiemlich unter Laufzwang hat sich US-Superstar Marion Jones gesetzt, die fünf Goldene auf einen Streich einheimsen möchte - wie 1984 in Los Angeles Landsmann Carl Lewis. "Ich wünschte, ich könnte in Worte fassen, wie zuversichtlich ich bin", sagte die 24-Jährige unbeschwert. Amerikas Weltrekordmann Michael Johnson wird auch mit zwei programmierten Siegen über 400 m und mit der Staffel vielen anderen die Schau stehlen. Im wahrsten Sinne auf dem Kopf werden die Australier stehen, wenn Ureinwohnerin Cathy Freeman über 200 und 400 m an den Start geht. Ob sie dann die Aborigine-Fahne umlegt und eine Aberkennung der Medaille riskiert? "Ich will gewinnen und dann sollen die Fans die Fahnen schwenken", so Freeman. Deutsch-amerikanisches Duell auf dem Fahrrad |
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| Geändert am 14. September 2000 14:44 von to | ||||||||||