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Tränen nach der Triumphfahrt
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    "Magier" Jackson zauberte Meister-Team

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    Freudenszenen auf dem
    Parkett: Kobe Bryant und
    Shaquille OŽNeal.

    Los Angeles - Der Meister des Zen-Buddhismus hat in nur acht Monaten aus egoistischen Versagern ein Erfolgsteam geformt, das nach zwölf Jahren die wertvollste Basketball-Trophäe wieder nach Los Angeles gebracht hat.

    Unter der Ägide des auf seine meditativen Kräfte vertrauenden Headcoachs Phil Jackson erspielten sich die Lakers mit ihrem überragenden Shaquille O'Neal im sechsten Playoff-Finale gegen die Indiana Pacers durch ein 116:111 den entscheidenden vierten Sieg in der Serie "best of seven". Der Vater des Triumphs wurde dann auch vom Spieler des Jahres als erster mit Dankes- und Lobeshymnen bedacht. "Ohne Phil Jackson wären wir keine Champions geworden. Er ist der wirkliche Held", schrie O'Neal nach dem Coup mit Tränen in den Augen in das Reportermikrofon. Vor der Halle tobte der MobFortsetzung



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    Kapitän Scott Stevens stemmt den Cup.

    NHL

    Devils holen den Cup

    Dallas - Nach einem Kraftakt mit Happyend schweben die New Jersey Devils im siebten Himmel. Zum zweiten Mal nach 1995 holte sich die Mannschaft die berühmteste Eishockey-Trophäe der Welt, den Stanley Cup der nordamerikanischen Profiliga NHL - und das in der Höhle des Löwen.

    Bei Titelverteidiger Dallas Stars gewannen die Devils im sechsten Spiel der "best-of-seven"-Serie 2:1 nach Verlängerung und führen die Gesamtwertung uneinholbar mit 4:2 Siegen an. Es war bereits das dritte Mal in fünf Jahren, dass ein Team den Cup in der Verlängerung gewann. Fortsetzung



    NFL

    Washington stolpert gegen Dallas

    New York - Die Washington Redskins, selbst ernannter Favorit auf den Superbowl, haben einen Fehlstart in die Saison hingelegt. Nach bereits einer Niederlage aus zwei Spielen verloren sie am Montag gegen die Dallas Cowboys mit 21:27. Die East Division wird von den ungeschlagenen New York Giants angeführt.

    Angeführt von Quarterback Randall Cunningham ließen sich die Dallas Cowboys von einem frühen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und gingen im zweiten Viertel durch einen Touchdown-Lauf von Emmitt Smith mit 14:7 in Führung.

    Coach Norv Turner unter Druck

    Dallas holte mit diesem Überraschungserfolg den ersten Saisonsieg nach zwei Auftaktniederlagen. Für die Washington Redskins brechen nun stürmische Zeiten an. Der erst 35-jährige Eigentümer Daniel Snyder hatte für diese Saison über 100 Millionen Dollar ausgegeben, um die besten Spieler in die amerikanische Hauptstadt zu holen. An diesem Sonntag müssen die Skins bei den New York Giants antreten. Eine Niederlage dürfte das vorzeitige Ende für Coach Norv Turner bedeuten.

    dpa


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  • Letzte Änderung: 19.09.2000 17:20 von sab
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