Schalker trauen dem "königsblauen Wunder" nicht
Höhenflieger als Tiefstapler
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| Stürmer mit eingebauter Torgarantie: Schalkes Ebbe Sand hat in 16 Spielen schon 13 Mal getroffen. |
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Ganz Deutschland wundert sich über den Herbstmeister Schalke 04, die Polizei in Gelsenkirchen plant schon die Meisterfeier, doch Rudi Assauer will sich über das königsblaue Wunder nicht so recht freuen.
"Das Ganze kann schnell vorbei sein, wenn wir beim 1. FC Köln einen auf den Arsch kriegen, dann stehst du wieder da", sagt der Manager und spielt vor dem Spitzenspiel des Tabellenführers am Samstag Überraschungs-Siebten den Tiefstapler der Bundesliga.
In Wolfsburg kriselt es

Matthäus sagt New York leise Servus und Goodbye
"Loddar" ist jetzt Privatmann
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| Die schönste sportliche Erfahrung war New York für Lothar Matthäus nicht. |
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New York - "Habe fertig", mag sich Lothar Matthäus an seinen ehemaligen Bayern-Coach Giovanni Trappatoni erinnern, wenn er jetzt Abschied nimmt von seiner letzten Station als Profi-Fußballer. Das Gastspiel bei den MetroStars New York ist beendet, jetzt geht´s mit Partnerin Maren wieder zurück in heimische Gefilde.
Die Kisten sind alle gepackt. Wie viele genau, kann Lothar Matthäus nicht sagen. Es seien bestimmt mehr als beim Umzug hierher, entgegnet der einstige deutsche Fußballheld mit gequältem Lächeln. Er wirkt müde, ein wenig nervös. Die letzten Tage waren noch einmal stressig.
Viele Wünsche blieben offen

90.000 Dollar Buße für Freudentanz
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| Lässt sich den Sieg gerne eine "Kleinigkeit" kosten: Rams-Quarterback Kurt Warner. |
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New York - Acht Spieler des Super Bowl-Gewinners St. Louis Rams sind für den in der Spielendzone verbotenen "Bob'N' Weave-Tanz" mit einer Geldbuße von 90.000 Dollar belegt worden. Den seit Saisonbeginn auf den Index gesetzten Freudentanz hatten sie nach den ersten beiden Touchdowns beim 44:29-Heimsieg gegen die Minnesota Vikings dargeboten. Die volle Summe will Rams-Quarterback Kurt Warner zahlen, obwohl er nicht zu den "Sündern" gehörte. "Ich bezahle das Geld gern, denn nichts war wichtiger als dieser Sieg. Dass die Jungs ihre Freude in dieser Form gezeigt haben, ist doch wirklich nichts Schlimmes", meinte der Superstar, der aber nur ein Problem hat: Die strengen Regeln verbieten, Strafen für andere zu bezahlen. dpa - Foto: Archiv
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