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Tests bestätigen schlimmste Befürchtungen:Weitere BSE-Fälle in Deutschland
Cham - In der BSE-Krise scheinen sich nun doch schlimmste Befürchtungen zu bewahrheiten: Deutschland hat den dritten Fall von Rinderwahnsinn. Fast vier Wochen nach dem ersten BSE-Befund bei einer Kuh in Schleswig-Holstein wurde am Mittwoch der zweite Fall in Bayern von den Behörden bestätigt. Außerdem stand im Freistaat bis zum frühen Nachmittag der Befund für zwei weitere Verdachtsfälle noch aus. Das Bundeslandwirtschaftsministerium teilte mit, es gehe von weiteren erkrankten Rindern in Deutschland aus.
Verzehrverbot für Rinder-Organe gefordert
Die Starts vom 21. Dezember:Streifen ohne Santa
Überall glänzt und funkelt es, glückliche Menschen tragen Berge von Geschenken durch die Gegend und Kinderchöre singen süße Melodien. Nur im Kino will es nicht wirklich weihnachtlich werden. Japan schickt um die Feiertage seine Mini-Monster ins Rennen. "Pokemon 2" ist actiongeladener Zeichentrick, der den Eltern sicher gleich mehrere Einträge im Kinder-Wunschzettel einbringen wird. Etwas älter ist die Zielgruppe, die der US-Streifen "Weil ich ein Mädchen bin" im Auge hat. Hübsch, erfolgreich und lesbisch: Wenn das auf amerikanische Prüderie stößt, ist das Ergebnis eine wunderbare Teenie-Komödie. Weitab vom Taschengeld-Kino ist das Portrait des Mannes angesiedelt, auf den der Begriff "Sadismus" zurück geht: Zur Weihnacht erscheint der Marquis de "Sade" in den Lichtspiel-Häusern. Jetzt liegt die Qual der Wahl bei Ihnen, mit welchem Streifen Sie den festlichen Tagen Kontra geben. (mwege) Stewardessen dürfen Passagiere schlagenZürich - Randalieren auf Swissair-Flügen kann gefährlich werden: Die Schweizer Fluggesellschaft lässt ihre Flugbegleiter zurückschlagen. "Wird ein Flight-Attendant von einem Passagier tätlich oder sexuell angegriffen, akzeptieren wir, wenn er oder sie zurückschlägt", sagte der Sicherheitschef der Swissair, Werner Schaub, der "Neuen Zürcher Zeitung". Um das wachsende Problem randalierender Passagiere in den Griff zu bekommen, führt die Swissair vom 1. Januar an Plastikhandschellen an Bord mit. Die Swissair habe auch den Einsatz von Pfefferschaum in Erwägung gezogen, dann aber verworfen, um unbeteiligte Passagiere nicht versehentlich zu treffen. Auf den Swissair-Maschinen werden immer öfter Passagiere rabiat: 1996 wurden 285 Zwischenfälle gemeldet, im vergangenen Jahr bereits 502 (plus 76 Prozent). Bei den meisten Zwischenfällen sei Alkohol im Spiel, sagte Stewardess Irmgard Leuenberger. Konflikte gebe es auch, wenn Passagiere auf Nichtraucherflügen zur Zigarette griffen. dpa
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Letzte Änderung: 21.12.2000 00:01 von indexRobot » Zur aktuellen Ausgabe | vorherige Ausgabe vom 19.12.2000 | ältere Ausgaben |
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