Hallenpokal: Stars meiden Finale in Dortmund
Bayern die schickt zweite Garnitur
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| Nicht gerade begeistert vom Hallenfußball: In Dortmund wird Bayern-Co-Trainer Michael Henke das Zepter schwingen, Ottmar Hitzfeld trainiert derweil mit den Stars in Marbella. |
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Der Branchenführer zeigt dem DFB-Hallen-Pokal die kalte Schulter: Bayern München tritt beim Finalturnier am Wochenende in Dortmund dem Trend in der Bundesliga folgend nur mit seiner zweiten Garnitur zum "Budenzauber" an.
Die Bayern-Topstars dagegen bereiten sich unter der Regie von Cheftrainer Ottmar Hitzfeld in Marbella auf die zweite Saisonhälfte vor. "Der Hallen-Fußball hat keine große Überlebenschance, weil die Vorbereitungszeit einfach zu kurz ist", erläuterte Hitzfeld seine Geringschätzigkeit gegenüber dem umstrittenen Indoor-Spektakel.
Auch das Geld kann nicht locken

Halbfinale der NFL-Playoffs - Baltimore als Favorit
Noch ein Sieg bis zum Super Bowl
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| Im letzten Jahr Matchwinner, diesmal nur noch Zuschauer: Kurt Warner und die St. Louis Rams sind schon aus dem Rennen. |
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New York - Am Sonntag haben die Wasserwerke in den USA Generalprobe für den wohl kritischsten Tag des Jahres. Wenn in den Conference Championships der National Football League (NFL) die New York Giants und die Minnesota Vikings sowie die Oakland Raiders und die Baltimore Ravens um den Einzug in den Super Bowl kämpfen, sitzt die gesamte Sportnation vor dem Fernseher.
Zumindest bis zur Halbzeitpause - gehen die Zuschauer dann auf's "stille Örtchen" kommt das Wasserwerk ins Spiel und kann die Ressourcen schon mal für das Endspiel am 28. Januar in Tampa testen. In der American Football Conference (AFC) kommt es zum Duell der Superlative.
Ravens träumen vom großen Wurf

Maradona von Steuerfahndern empfangen
Rom - Nicht gerade ein freundlicher Empfang: Der frühere argentinische Fußball-Star Diego Maradona wurde bei seiner Einreise nach Italien von der italienischen Steuerfahndung erwartet. Gleich zwanzig Beamte warteten auf dem Flughafen von Rom auf den Weltmeister von 1986, der auf dem Weg zu Präsentation einer Münzkollektion war. Dem früheren Mittelfeldspieler des SSC Neapel wird vorgeworfen, in Italien Steuerschulden von rund 52 Millionen Mark angesammelt zu haben. Maradona wurde von den Steuerfahndern in einen Nebenraum des Flughafens geleitet, um ihn zu den Vorwürfen zu befragen und angeblich Unterlagen zu unterzeichnen. Danach durfte der Argentinier, der alle Anschuldigungen zurückwies, den Flughafen verlassen.
Keine Rückkehr zum SSC Neapel

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