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19. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Titelaspiranten ohne Blöße
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| Wenn der Jungstar Rosicky mit Mandelentzündung ausfällt, muss man sich in Dortmund halt wieder auf die alten Kämpen verlassen: Jürgen Kohler setzt sich gegen Moussa Latoundji von Cottbus durch |
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Drei Titelaspiranten haben sich zum Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga-Saison keine Blöße gegeben. Sowohl die Verfolger Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen als auch Tabellenführer Schalke 04 konnten Erfolge feiern und sorgen damit weiterhin für ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze.
Dennoch war bei der Führungsriege der Beletage nicht alles Gold, was glänzte. Die Bayern "duselten" sich zu einem mühevollen 3:2-Sieg gegen Schlusslicht VfL Bochum, dem BVB, der noch auf seinen kurzfristig erkrankten "Wunderknaben" Tomas Rosicky verzichten musste, genügten 60 starke Sekunden, um das 2:0 gegen Kellerkind Energie Cottbus herauszuschießen und auch Leverkusen machte am Sonntag in gerade mal sechs Minuten das 4:0 gegen Stuttgart perfekt.. Schalke präsentierte sich derweil bereits am Freitag bei seinem 2:0-Erfolg über Hansa Rostock in besserer Verfassung.
Bayern "duselt" sich zum Sieg

Australian Open in Melbourne
Agassi, der Unbezwingbare
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| Gnadenlos zwischen den Linien, charmant nach dem Match: Melbourne-Champion Andre Agassi |
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Melbourne - Andre Agassi wehrte alle Angriffe auf seinen Titel bei den Australian Open erfolgreich ab und etablierte sich in Melbourne endgültig als allgemein respektierter "Elder Statesman" im Tennis.
Der 6:4, 6:2, 6:2-Finalsieg über den Franzosen Arnaud Clement war eine eindrucksvolle Bestätigung seiner Ausnahmestellung: Zum siebten Mal krönte er sich als Grand-Slam-Sieger, zum dritten Mal gewann er in Australien. Damit ist Agassi der erste erfolgreiche Titelverteidiger seit Jim Courier 1993. 465. 000 US-Dollar sind der Lohn, aber darauf kommt es dem Perfektionisten und Multimillionär aus Las Vegas nicht mehr an: "Mein Ziel ist es, immer besser zu werden."
Jennifer Capriati triumphiert über Hingis

Kein Schulz-Comeback: "Da wird man blöd"
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| Das will sich Axel Schulz ersparen: In seinem letzten Kampf war er von Wladimir Klitschko arg zugerichtet worden. |
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München - Der ehemalige deutsche Schwergewichts-Profi Axel Schulz hat aus Angst um seine Gesundheit eine Rückkehr in den Boxring definitiv ausgeschlossen. "Ich habe 20 Jahre geboxt. Das geht irgendwann auf die Gesundheit, da wird man blöd. Vielleicht bin ich ja nur einen Treffer davon entfernt, dass ich stottere. Nein, meine aktive Box-Karriere ist vorbei", sagte der 31-Jährige aus Frankfurt/Oder. Schulz war vor zwei Jahren von dem in Hamburg lebenden Ukrainer Wladimir Klitschko mächtig verprügelt worden und hatte daraufhin mit verbeultem Gesicht seinen Rücktritt erklärt. Als TV-Experte ist der oft als sanfter Riese belächelte Schulz der Box-Szene verbunden geblieben. sid - Foto: Archiv
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