Eintracht Frankfurt feuert Trainer Felix Magath
"Quälix" muss die Koffer packen
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| Düstere Miene: Nach etwas mehr als einem Jahr ist das Gastspiel von Trainer Felix Magath bei Eintracht Frankfurt beendet. |
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Frankfurt/Main - Felix Magath wurde das 1:5-Debakel gegen 1. FC Köln zum Verhängnis: Nur 41 Stunden nach der bitteren Heimpleite gegen den Aufsteiger trennte sich Eintracht Frankfurt vom 47 Jahre alten Fußball-Lehrer, der seit dem 19. Dezember 1999 bei den Riederwäldern gearbeitet hatte und noch einen Vertrag bis 30. Juni 2003 besaß.
Als Interimscoach fungiert nun bis auf weiteres der derzeitige Sportdirektor Rolf Dohmen. "Der Aufsichtsrat der Eintracht Fußball AG hat auf Vorschlag des Vorstandes der AG bei einer außerordentlichen Sitzung einstimmig und mit sofortiger Wirkung die Freistellung von Magath beschlossen", so die offizielle Version des Vereins. Die Hessen hatten zuletzt in der Bundesliga sechsmal in Folge verloren und rangieren mit 20 Punkten auf einem Abstiegsplatz.
Führungstil war umstritten

Super Bowl geht nach Baltimore - Ray Lewis gefeiert
Triumph statt Todeszelle
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| Das gibt´s wohl nur in Amerika: Vor einem Jahr stand Ray Lewis kurz vor einer Mordanklage, jetzt wurde der Linebacker der Baltimore Ravens zum besten Spieler des Super-Bowl-Finales gewählt. |
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Tampa/Atlanta - Ein Jahr nach seiner Verwicklung in die Super-Bowl-Morde von Atlanta gehörten Ray Lewis erneut die Schlagzeilen. Der von der Mordanklage freigesprochene Linebacker der Baltimore Ravens führte sein Team in der 35. Auflage des Super Bowl zu einem 34:7-Erfolg über die New York Giants und setzte damit einen fulminanten Schlusspunkt hinter ein turbulentes Jahr.
"Der Herr hat mich durch die Hölle geschickt. Meine Story ist so sensationell, das niemand sie glauben würde." Als Belohnung für seine herausragende Leistung wurde Lewis als siebter Verteidiger in der Geschichte des Endspiels der NFL zum "wertvollsten Spieler der Partie" (MVP) gewählt. Viel hätte nicht gefehlt, und Lewis hätte das Finale in der Todeszelle am Fernseher verfolgt.
"Beste Defense aller Zeiten"

Kein Schulz-Comeback: "Da wird man blöd"
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| Das will sich Axel Schulz ersparen: In seinem letzten Kampf war er von Wladimir Klitschko arg zugerichtet worden. |
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München - Der ehemalige deutsche Schwergewichts-Profi Axel Schulz hat aus Angst um seine Gesundheit eine Rückkehr in den Boxring definitiv ausgeschlossen. "Ich habe 20 Jahre geboxt. Das geht irgendwann auf die Gesundheit, da wird man blöd. Vielleicht bin ich ja nur einen Treffer davon entfernt, dass ich stottere. Nein, meine aktive Box-Karriere ist vorbei", sagte der 31-Jährige aus Frankfurt/Oder. Schulz war vor zwei Jahren von dem in Hamburg lebenden Ukrainer Wladimir Klitschko mächtig verprügelt worden und hatte daraufhin mit verbeultem Gesicht seinen Rücktritt erklärt. Als TV-Experte ist der oft als sanfter Riese belächelte Schulz der Box-Szene verbunden geblieben. sid - Foto: Archiv
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