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Fr 23.03.2001

Spannung vor
der Doppelwahl

Verletzte bei Schulschießerei
Weiter Regen: Flut-Gefahr
Bundeswehr zieht Soldaten ab
Sonntag werden Uhren vorgestellt


Volle Offensive gegen Albanien
FCK-Aufschwung dank Teamgeist
H.H. Frentzen will weniger Technik


"Elisabeth": Tanz mit dem Tod
Kino: Spannend und spaßig
Hollywood wartet auf die Oscars


Nach dem Tod geht die Post ab
Apple, die Zehnte: Neues OS kommt
SMS: Terror aus dem Internet


Weltraum-Ära ist nach 15 Jahren zu Ende:

Mir stürzte in den Pazifik

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Die Experten im Kontrollzentrum sind zufrieden. Rechts unten eine der letzten Mir-Aufnahmen vor dem Absturz. Links unten brennende Trümmer.

Moskau - Eine Weltraum-Ära ist nach 15 Jahren zu Ende: Die russische Raumstation Mir ist im Zielgebiet im Südpazifik abgestürzt.

Die Station trat am Freitagmorgen planmäßig in die Erdatmosphäre ein. Korrespondenten sahen um 6.57 Uhr die brennenden Trümmer von den Fidschi-Inseln aus auf die Meeresoberfläche zurasen. Das bestätigte auch das russische Flugleitzentrum bei Moskau. Nach ihrem Eintritt in die Erdatmosphäre war ein Großteil der 137 Tonnen schweren Orbitalstation schon verglüht. Heftiges Bremsmanöver » weiter

Foto-Show vom Mir-Absturz
Mir ist zu schwer für ewiges Schweben im All
Grafik: Die letzten Augenblicke der Raumstation Mir
Chronik: Die 15 Jahre der russischem Raumstation
Hintergrund: Rekorde und Erfolge der Mir
Stichwort: Raumstation Mir
"Teilchenrennbahn" geplant: TESLA soll Urknall simulieren


Surftipp der Woche: Castor-Transport

Atommüll auf Reisen

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Der Name stammt aus der griechischen Sagenwelt: zwei Söhne des umtriebigen Göttervaters Zeus hießen Castor und Pollux. Zwillinge zwar, bis auf den Unterschied, dass Castor zu den Sterblichen gehörte. Nach dessen Ableben hielt es Pollux alleine nicht aus und so wurden beide zu strahlenen Sternen an Firmament.

So sagt es die Legende. Ganz real hingegen zieht bald wieder ein Castor-Transport aus dem französischen La Hague ins niedersächsische Gorleben. Sein Inhalt ist ebenfalls strahlend: Atommüll aus deutschen Atomkraftwerken. Sein Ziel: ein ehemaliges Salzbergwerk im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Seine Gegner: Zahlreich. Wie sicher ist der Castor? » weiter

Castor-Gegner planen Proteste
Flash-Animation: Alles rund um den Castor


Stefan Raab ging fast k.o.

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Auch nach dem Kampf mögen sich die Gegner noch.

Köln - Stefan Raab kam, sah und verlor - doch am Ende war er zumindest bei den Einschaltquoten der Gewinner des Abends. Das Comedy-Schwergewicht steckte zwar bei seinem mit großem Rummel angekündigten Boxkampf gegen Fliegengewichts-Weltmeisterin Regina Halmich im Kölner "Capitol" jede Menge Prügel ein. Seiner klaren Niederlage nach Punkten folgte der Sieg im Quoten-Ring: 7,65 Millionen Menschen (Marktanteil: 38,5 Prozent) wollten den "TV total"-Helden während der Live-Übertragung am Donnerstagabend durch den Ring tänzeln sehen. Diesen Gefallen konnte der Kult-Moderator seinen Fans allerdings nur in der ersten Runde tun. Wuchtige Schläge - Schadenfrohes Gejohle » weiter

Nach dem Kampf: Foto mit Nummern-Girl Gina Wild
Noch mehr Fotos: Regina schlägt Raab
Das Foto des Tages


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Letzte Änderung: 23.03.2001 18:42 von IndexRobot
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