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Mo 02.04.2001

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China und USA geben sich gegenseitig Schuld:

Kampf-Jet stürzte ins Meer

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Chinesische F-8 auf Patrouillenflug. Ein Kampfflugzeug diesen Typs kollidierte mit dem US-Jet.

Peking - China und die USA haben sich am Montag gegenseitig die Schuld an der Kollision zwischen einem chinesischen Kampfjet und einem amerikanischen Aufklärungsflugzeug über dem Südchinesischen Meer gegeben.

Der Jet stürzte nach dem Zusammenstoß ins Meer. Sein Pilot wurde am Montag noch vermisst. Die US-Maschine musste mit 24 Besatzungsmitgliedern auf der Insel Hainan notlanden. Washington befürchtet nun, dass das mit geheimer Elektronik voll gestopfte Spionageflugzeug von den Chinesen beschlagnahmt werden könnte. Ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums warf der Besatzung vor, den chinesischen Luftraum verletzt zu haben. In der Luft "Autoskooter" gespielt? » weiter


Annan fordert Auslieferung von Milosevic:

Drahtzieher in vier Balkankriegen

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In der Milosevic-Residenz stellte die Polizei größere Mengen an Waffen und Munition fest.

UN-Generalsekretär Kofi Annan hat am Montag an die jugoslawischen Behörden appelliert, den inhaftierten ehemaligen Präsidenten Slobodan Milosevic an das UN-Tribunal für Kriegsverbrechen in Den Haag zu überstellen.

Slobodan Milosevic gilt als Drahtzieher für schwerste Verbrechen in vier Balkankriegen, die die ehemaligen jugoslawischen Republiken Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina und die südserbische Provinz Kosovo verwüstet hatten. Doch alle Gräueltaten aus der Zeit zwischen 1991 und 1999 dürften dem langjährigen Despoten nur schwer nachzuweisen sein. Sturmgewehre und Panzerfaust sichergestelkt » weiter

Ex-Präsident Milosevic festgenommen (von Sonntag)
Der Diktator: Vom Volk geliebt - und davon gejagt
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Der Familienclan und seine Vorbilder: Vom Volk hinweggefegt


Sophie in der Kritik: "Sie ist ja so dämlich"

London - Sophie Rhys-Jones (36), Ehefrau des britischen Prinzen Edward (37), steht nach abfälligen Bemerkungen über Politiker und Mitglieder des Königshauses im Kreuzfeuer der britischen Presse. "Sie ist ja so dämlich", titelte am Montag der "Mirror" und kommentierte: "Schließlich ist auch aus Sophie Rhys- Jones ein echter Royal geworden. Es ist ihr gelungen, sich selbst bis auf die Knochen zu blamieren."

Der "Daily Express" machte die Gräfin für eine "sich ausweitende königliche Krise" verantwortlich, der "Guardian" schrieb: "Von der Gräfin, einer erfahrenen PR-Managerin, hätte man etwas mehr Diskretion erwarten dürfen." Rhys-Jones, Inhaberin einer PR-Firma hatte sich von einem als Geschäftsmann getarnten Reporter zu privaten Äußerungen verleiten lassen. Diese wurden heimlich auf Tonband und Video aufgenommen. Demnach bezeichnete Rhys-Jones ihre Schwiegermutter, Königin Elizabeth II., als "altes Tantchen", die Ehefrau von Premierminister Tony Blair als "absolut scheußlich" und Oppositionsführer William Hague als "deformiert". Einige Zeitungen meldeten am Montag, Prinz Edward sei nun so sauer auf seine Ehefrau, dass er zurzeit kaum noch mit ihr rede.

dpa
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Letzte Änderung: 02.04.2001 17:00 von IndexRobot
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