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Castoren von Polizei-Aufgebot und Protesten begleitet

Atommülltransport rollt nach Frankreich

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Zwischenfall: Der Grenzschutz nahm 13 Aktivisten fest, die den Güterbahnhof Würzburg besetzt hatten.

Wörth/Berlin - Geschützt durch ein Großaufgebot an Sicherheitskräften ist der erste deutsche Atommülltransport seit 1998 zur Wiederaufarbeitung in Richtung Frankreich gerollt.

Am Dienstag trafen die Behälter aus den Atomkraftwerken Grafenrheinfeld (Bayern), Biblis (Hessen) und Philippsburg (Baden- Württemberg) am Sammelpunkt im rheinland-pfälzischen Wörth ein. Dort wurden die Waggons zusammengekoppelt, und der Zug setzte am späten Nachmittag seine Fahrt zur Wiederaufarbeitungsanlage La Hague fort. Die Proteste fielen weit schwächer aus als vor zwei Wochen bei dem Transport aus Frankreich in das niedersächsische Zwischenlager Gorleben. ICE-Zug behindert » weiter

Grafik: Atommülltransport nach La Hague
"Wegtragegebühr": Castor-Blockierer sollen bezahlen

Veranstalter stellen neue Route für 14. Juli vor:

Love Parade bleibt in Berlin

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Loveparade- Sprecher Enric Nitzsche zeigt auf einem Stadtplan die neue Route für den Technoumzug.

Berlin - Die Love Parade bleibt in Berlin. Um den Techno- Umzug doch noch wie geplant am 14. Juli zu ermöglichen, haben die Veranstalter am Dienstag eine veränderte Strecke durch den Tiergarten angemeldet.

Damit wollen die Parade-Macher im Tiergarten Platz für die von einer Bürgerinititative für den selben Tag auf der selben Strecke angemeldete Gegen-Demonstration machen. Sollte das Nebeneinander der zwei Aufzüge am 14. Juli nicht realisierbar sein, werde man notfalls auch den 21. Juli als Ausweichmöglichkeit akzeptieren, sagte Love Parade-Sprecher Enric Nitzsche. Den Wünschen von Städten wie Hannover, Leipzig, Frankfurt, Magdeburg sowie dem Ruhrgebiet nach Übernahme der Parade erteilte er eine Absage: "Wir legen ein Liebesbekenntnis zu Berlin ab." Auch in Wien, Kapstadt, Moskau... » weiter

Grafik: Vorschlag für eine neue Route der Love Parade

Ein Mensch lügt bis zu 200 Mal am Tag

München - Jeder Mensch lügt nach Angaben von Psychologen 160 bis 200 Mal pro Tag. Mit Unehrlichkeiten wollten Menschen sich oder andere schützen, sagte die Diplompsychologin Doris Wolf der Zeitschrift "Freundin" laut Vorabveröffentlichung von Dienstag. Besonders Frauen flunkerten oft, wenn ihre Beziehung oder Attraktivität in Frage gestellt werde. So antworteten sie der Nachbarin etwa "Gut geht's!", obwohl sie mitten in einer Beziehungskrise steckten.

In bestimmten Situationen seien Lügen durchaus vertretbar, schreibt das Magazin. Manchmal seien sie weniger verletzend als die Wahrheit, zum Beispiel, wenn die Freundin frage, ob sie zu dick sei oder der neue Partner wissen wolle, wie viele Männer es vor ihm gegeben habe. Um glaubwürdig zu lügen, rät die "Freundin", vollständige Sätze zu bilden und mit normaler Stimme zu sprechen. Zudem solle man nicht zu viel und zu schnell reden und nervöse Gesten vermeiden.

AP
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Letzte Änderung: 10.04.2001 19:20 von IndexRobot
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