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zurückblättern  ... 18 Meter High-Tech am Stück

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Der Kanadier Chris Hadfield

Hadfield ist der erste Kanadier, der einen "Weltraumspaziergang" machte. Es war der 63. Ausstieg in der Geschichte der Raumfähren und der 19. im Dienste der Internationalen Raumstation.

Mit an Bord: Grußworte vom Papst

Die Endeavour hatte am Samstag zwei Tage nach dem Start in Cape Canaveral mit dem fast 18 Meter langen Roboterarm an der ISS-Station angedockt. Der rund 900 Millionen Dollar teure "Canadarm 2" ist Kanadas Hauptbeitrag zur ISS. Er soll auf einer Art Schlitten an der Außenwand der Station entlanggleiten und Arbeiten an jeder Stelle der ISS ausführen können. Bedient wird der siebengliedrige Arm von einem Astronauten oder Kosmonauten in der Station oder mit Hilfe eines Computers. Der Arm soll auch Feinarbeiten leisten. Dazu soll er bei einer der nächsten Shuttle-Missionen einen kleinen, hoch beweglichen Roboter als "Hand" erhalten.

Neben dem Roboterarm hatte die Endeavour-Crew auch Ausrüstungs- und Versorgungsgüter für die drei Kollegen an Bord, die seit dem 8. März in der Raumstation arbeiten. Der italienische Astronaut Umberto Guidoni wollte sie mit Parmesan-Käse und einer Verdi-CD überraschen. Wie Guidoni weiter verriet, möchte er seinen Kollegen im All auch eine Botschaft des Papstes übermitteln. Die Worte des Heiligen Vaters soll er während einer TV-Verbindung mit Italien am 25. April überbringen, wenn die Raumfahrtbehörde NASA zustimmt. Begrüßen werden sich ISS- und Endeavour-Crew erst an diesem Montag.

Tito: Ticket gegen Verzicht auf Schadensersatz

Die Zustimmung der Nasa gibt es nach US-Medienberichten inzwischen auch in einem anderen Fall. Am 28. April soll der US- Multimillionär Dennis Tito (60) um 09.37 Uhr MESZ an Bord eines russischen Raumschiffes als erster Tourist zur ISS fliegen. Tito musste zusichern, dass weder er noch seine Erben die NASA auf Schadenersatz verklagen, falls etwas schief geht. Außerdem muss er für Schäden aufkommen, die er möglicherweise anrichtet. Die NASA hatte sich gesträubt, weil sie Tito für nicht durchtrainiert und kompetent genug hielt. Tito ist die Reise angeblich etwa 20 Millionen Dollar (rund 44 Millionen Mark) wert.

dpa - Fotos: AP, dpa

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Zuletzt geändert am 22. April 2001 16:25 von mwege

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