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Im Wonnemonat kommt endlich die Sonne:

Maifeiertag mit bis zu 27 Grad

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Auch im Allgäu hält der Frühling jetzt Einzug. Auf einer Wiese bei Memhölz pflückt Lisa Löwenzahn.

Offenbach - Pünktlich mit dem Wonnemonat kommt die Sonne. Bis zu 27 Grad warm wird es am 1. Mai, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Montag ankündigte.

In der ersten Wochenhälfte bleibt es frühsommerlich warm, im Westen leicht gewittrig. Am Maifeiertag erwarten die Meteorologen sonniges Wetter von der Oder bis zum Alpenrand. Am wärmsten wird es den Prognosen des Wetterdienstes zufolge mit 27 Grad an der Isar. Im Norden und Westen dagegen halten sich dickere Quellwolken und einzelne Gewitter ziehen auf. Am kältesten bleibt es auf den Inseln mit 13 Grad. Vereinzelt Gewitter » weiter

Foto-Show: Der Frühling ist da

"Sojus-Taxi" erreicht die Internationale Raumstation:

Weltraumtourist Tito hat angedockt

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Sein Traum ist in Erfüllung gegangen: Tito schwebt auf der ISS.

Moskau - Nach einer zweitägigen Reise mit einem russischen "Sojus"-Taxi ist der Weltraumtouristen Dennis Tito am Montag auf der Internationalen Raumstation (ISS) angekommen. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hatte sich bis zuletzt gegen den Besuch des amerikanischen Millionärs im All gewehrt, ihm dann aber doch unter Auflagen zugestimmt.

Wie immer die ISS-Besatzung auch zu Tito steht, so freut sie sich doch über die neue "Sojus"-Kapsel, die künftig das "Rettungsboot" der Raumstation sein wird. Nur wenige Stunden vor der Ankunft der "Sojus" hatte die US-Raumfähre "Endeavour", die wegen einer schweren Computerpanne mit Verspätung zur Erde zurückflog, von der ISS abgelegt. Das Anlegemanöver steuerte der russische Kosmonaut Talgat Mussabajew. Als das Kontrollzentrum in Moskau ihn fragte, wie es denn dem Gast gehe, antwortete Mussabajew: "Dem geht's gut." Freizeit für die "Unterhaltung" des Gastes » weiter

Streit um Tito zeigt Grenzen im Weltall auf
"Ich habe gewusst, dass mein Vater Gott sehen wird"
Weltraum-Tourismus: Start frei für Millionäre?

Polizei feuert mit Getränkedosen

Sydney - Um einen Bewaffneten aus seinem Auto zu locken, hat die Polizei in Sydney zu einem ungewöhnlichen Mittel gegriffen: Sie bewarf das Fahrzeug mit Limonadendosen. Die Polizei war am Montag gerufen worden, weil sich der Mann mit einem Gewehr in seinem Auto verschanzt hatte. Der Ort des Geschehens wurde evakuiert und mit Scheinwerfern erleuchtet, doch kam der Verdächtige nicht aus seinem Auto. "Wir mussten uns etwas einfallen lassen, um ihn herauszubekommen, ohne jemanden zu gefährden", sagte ein Polizeisprecher. "Wir mussten nehmen, was wir gerade hatten." Nachdem die Beamten mehrere Getränkedosen auf das Auto geworfen hatten, ergab sich der Mann. In seinem Wagen wurden ein Gewehr und mehrere Jagdmesser gefunden.

AP
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Letzte Änderung: 30.04.2001 17:29 von IndexRobot
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