So 13.05.2001
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Eintracht abgestiegen - Schalke verliert - Last-Minute-Finale:
Bayern steht vor dem 17. Titelgewinn
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| Alexander Zickler bejubelt sein Tor zum 2:1 gegen Kaiserslautern. |
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München - So schnell kann's dann gehen: Innerhalb von sieben Sekunden, ein Wimpernschlag nach 2.970 Minuten Bundesliga, ist am Samstagnachmittag wohl die die Entscheidung über den neuen deutschen Meister gefallen.
Um exakt 17:16,45 Uhr, traf in Stuttgart zunächst Krassimir Balakow zum 1:0 gegen Schalke 04. Um 17:16,52 Uhr traf dann in München der zwei Minuten zuvor eingewechselte Alexander Zickler zum 2:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Verrückte Last-Minute- Bundesliga. Nach diesem Finale furioso steht der FC Bayern vor seiner 17. Meisterschaft. Der Vorsprung vor Schalke 04: drei Punkte. "So eine Dramatik", erklärte Manager Uli Hoeneß: "Wenn ein Regisseur diese Geschichte geschrieben hätte, wäre ihm diese Idee für den Schluss sicherlich nicht gekommen." Jubel und Fassungslosigkeit

Flensburg im Gefühlschaos - Magdeburg gestoppt - Lemgo siegt:
Dreikampf um die Handball-Krone
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| Olafur Stefansson (l) vom SC Magdeburg wirft auf das Tor des THW Kiel. Das Spiel endete 24:24 Unentschieden. |
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Blanke Nerven in Magdeburg, Gefühlschaos bei Flensburg und neu entfachte Lemgoer Titelträume: Im Kampf um die deutsche Handball-Meisterschaft läuft alles auf ein "Finale grande" am letzten Spieltag (20. Mai) hinaus.
Der ewige Zweite SG Flensburg-Handewitt vergab durch ein mageres 23:23 (9:11) beim VfL Gummersbach die Chance, vor den abschließenden beiden Spieltagen nach Punkten mit Tabellenführer SC Magdeburg gleichzuziehen. "Trotzdem werden wir Meister. Ich kann mit dem Ergebnis leben, weil auch Magdeburg gepatzt hat", sagte Flensburgs Trainer Erik Rasmussen. Zum "Showdown" müssen die Norddeutschen am kommenden Sonntag in Magdeburg antreten. Hektik pur

Ulms Achterbahnfahrt endet in der Regionalliga
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| Das waren noch Zeiten: Vor zwei Jahren feierten die Fans den Aufsteig in dei Bundesliga. |
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Ulm - Die vogelwilden Ulmer "Spatzen" sind reif für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Negativ-Rekorde. Nach der 0:5- Pleite beim SV Waldhof Mannheim steht der Zweitligist zwei Spieltage vor Saisonende als zweiter Absteiger nach dem Chemnitzer FC fest und sorgt damit für ein Novum im deutschen Profifußball: Nonstop von der Regionalliga in die Bundesliga und wieder zurück - das hat noch kein Verein geschafft. "Wir alle haben Fehler gemacht", räumt Manager Erich Steer unumwunden ein. Mannschaft ist heillos zerstritten

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