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Mo 18.06.2001

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Unfall-Folgen überstanden: Frentzen und Heidfeld fit für den Nürburgring

Letzter Check ist nur noch Formsache

Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen ist für das Heimspiel am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring wieder fit. Der Mönchengladbacher hat die Nachwirkungen seines Trainingsunfalls in Montreal überstanden und will beim Großen Preis von Europa am Sonntag (14.00 Uhr/live bei Premiere World und RTL) wieder am Steuer seines Jordan sitzen.

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Wieder fit: H. H. Frentzen.

"Alle medizinischen Tests sind positiv verlaufen. Im Moment steht einem Start nichts im Wege", bestätigte das Management des 34-Jährigen. Letzte Formalie für die endgültige Starterlaubnis ist ein medizinischer Check durch Formel-1-Rennarzt Professor Sid Watkins am Donnerstag.

Sehstörungen und Kopfschmerzen

Frentzen hatte nach dem Trainingscrash in Montreal, dem zweiten schweren Unfall innerhalb von zwei Wochen nach dem spektakulären Abflug beim Großen Preis von Monaco, wegen Sehstörungen und Kopfschmerzen auf den Start beim Kanada-GP verzichtet. Der Jordan-Pilot unterzog sich danach Untersuchungen bei einem Spezialisten in Nizza und verzichtete auf Testfahrten in der vorigen Woche in Silverstone.

Erstes Duell des "Teams Mönchengladbach"

Damit kommt es wohl zum ersten Mal auf dem Nürburgring auch zum internen Duell des "Team Mönchengladbach", da auch Nick Heidfeld nach der Kollision mit Eddie Irvine (Nordirland) in Montreal wieder einsatzfähig ist. "Sein Start ist nicht gefährdet, aber er braucht noch Ruhe", hatte Werner Heinz, Manager des Sauber-Piloten, zuletzt erklärt. Im vorigen Jahr hatte "Quick Nick" auf den Start in der Eifel verzichten müssen, weil sein Prost-Renner im Training zwei Kilo zu leicht war.

sid - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 18. Juni 2001 12:00 von sab

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