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Mo 25.06.2001
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Frühjahr/Sommer 2002: Olympische Modespiele von MailandFitness-Outfits contra Röcke
Italiens Fußballsaison ist vorbei, für die Mode knipste das Mailänder Giuseppe Meazza Stadion jetzt noch einmal das Flutlicht an. Der Belgier Dirk Bikkembergs wählte die imposante, 80 000 Zuschauer fassende Arena als Austragungsort für die Präsentation seiner Herren-Kollektion Frühjahr/Sommer 2002. Das Ambiente hat durchaus Symbolcharakter. Die Designer der noch bis Donnerstag laufenden Defilees sind stark von Sport und Freizeit inspiriert. Bikkembergs schickte seine Models zunächst zum Aufwärmen auf den Rasen und anschließend in Fitness-Outfits durch die Zuschauerränge. Dynamische Streifendessins prägen Pullover, Blousons oder das Innenfutter eines Mantels, die Schuhe haben bisweilen Stollen unter der Sohle. Dolce & Gabbana hingegen sind im Boxfieber. Sylvester Stallone steht mit seinen "Rocky"-Filmen Pate für die Kollektion
Affige Alpträume im Film "Monkeybone":Überdosierte schwarze Trickfilm-Komödie
Der schüchterne Trickzeichner Stu Miley steht kurz vor dem beruflichen Durchbruch, als ihn ein grotesker Unfall ins Koma sinken lässt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, gerät seine Seele in ein Zwischenreich zwischen Dies- und Jenseits, in dem er seine eigene Erfindung wiedertrifft: den Affen Monkeybone. "Monkeybone", so der Titel der am 28.6. anlaufenden schwarzen Komödie, ist Stus "Es" - ein verdrängter Teil seiner Persönlichkeit. Sein affiges alter ego, das zum Star einer Trickfilmserie werden sollte, verkörpert eine pubertäre Sexualität und benimmt sich dementsprechend schlecht. Live-Action geht Hand in Hand mit Computeranimation
Drei Tenöre singen in der "Verbotenen Stadt"
Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen haben die Startenöre Luciano Pavarotti, Placido Domingo und Josä Carreras am Samstag in der "Verbotenen Stadt" in Peking ein Konzert gegeben. Auf einem Platz im Residenzbezirk der früheren chinesischen Kaiser begann das Großereignis um 20.00 Uhr (Ortszeit) vor etwa 30.000 Menschen. In der "Verbotenen Stadt" residierten seit dem 15. Jahrhundert 24 chinesische Kaiser. Die Show soll die Bewerbung Peking um die Olympischen Spiele 2008 unterstützen. Mit Kosten von zehn Millionen Dollar (22,9 Millionen Mark/11,7 Millionen Euro) ist es die bisher teuerste Veranstaltung, die je von der chinesischen Regierung inszeniert wurde. In drei Wochen soll die Entscheidung fallen, welche Stadt die Olympiade in sieben Jahren ausrichten darf. Viele Besucher verließen die Darbietung bereits nach der Pause
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Letzte Änderung: 25.06.2001 18:38 von IndexRobot
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