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Di 03.07.2001
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Alle Deutschen in Wimbledon raus - Katzenjammer bei Kiefer und HuberAngst vor der eigenen Courage
London - Es war mehr drin - hüben wie drüben. Doch als es darauf ankam, zogen Anke Huber und Nicolas Kiefer den Kopf ein und bekamen Angst vor der eigenen Courage. "Wenn es eng wird, muss man den Mut haben, riskante Bälle zu schlagen. Das muss Nicolas noch lernen", meinte Andre Agassi an die Adresse seines Kollegen. Die auf der Hand liegende Kritik übernahm die Trainer-lose Anke Huber nach ihrer 6:4, 2:6, 2:6-Pleite gegen Justine Henin aus Belgien dagegen gleich selbst. "So etwas darf nicht passieren"
Tour de France als Zweikampf zwischen Armstrong und Ullrich?Der große Angriff auf das "maillot jaune"
Dünkirchen - Lance Armstrongs "Erfolgsstory, Teil drei", die Rückkehr des 97er "Tourminators" Jan Ullrich oder der Aufstieg eines neuen Stars - die Tour de France hält im 99. Jahr ihres Bestehens drei mögliche Sieger-Geschichten bereit. Bei der 88. "großen Schleife", die am Samstag in Dünkirchen beginnt und nach 3.453 km am 29. Juli in Paris endet, erwarten viele einen erneuten Alleingang des zweimaligen Triumphators Armstrong, andere ein spannendes Duell des US-Amerikaners mit dem früheren Toursieger Ullrich oder aber den Coup eines Außenseiters. Vor allem aber teilen die Radsportfans die große Hoffnung, das die Tour ohne Dopingskandal über die Bühne geht. Viele schwere Bergetappen
Sex-Verbot für Englands Profi-SchiedsrichterLondon - No sex please - so lautet das keusche Motto für Englands künftige Profi-Schiedsrichter am Abend vor ihrem Einsatz in den Fußball-Arenen auf der Insel. Auf Anweisung dürfen die Unparteiischen bei Auswärtsspielen nicht ihre Frauen oder Freundinnen ins Hotel mitnehmen. Die neuen Profi-Schiedsrichter, die pro Saison rund 100.000 Mark Grundgehalt plus Einsatzprämien kassieren werden, sollen am Abend vor ihrem Einsatz "nicht abgelenkt" werden, erklärte Manager Philip Don von der "Schiri"-Vereinigung. Befürchtungen, die Referees könnten nach einer heißen Nacht vielleicht zu müde für Spitzenleistungen sein, sind laut Don jedoch nicht Hintergrund der Kasernierungsmaßnahme. Das Augenmerk liege eher darauf, den Teamgeist zwischen den Schiedsrichtern und ihren Assistenten zu stärken. "Wenn dann einer seine Frau dabei hätte und die anderen nicht, wäre das nicht so gut möglich", meinte Don. sid |
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Letzte Änderung: 03.07.2001 21:24 von IndexRobot
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