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Di 10.07.2001

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Mann saß fünf Jahre unschuldig im Knast
Endspurt auf dem
Weg zum Euro

Boris zahlt für Anna "großzügig" Unterhalt
Schlechte Aussichten für die Wirtschaft
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Justiz-Irrtum aufgeklärt: "Doppelgänger" wurde verurteilt

Mann saß fünf Jahre unschuldig in Haft

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Saß unschuldig im Gefängnis: Donald Stellwag (43).

Nürnberg - Wegen eines Justiz-Irrtums hat ein als Bankräuber verurteilter Mann in Bayern fast fünf Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen. Das stellte sich am Dienstag in Nürnberg bei einem neuen Prozess um einen vor knapp zehn Jahren verübten Bankraub heraus.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte als tatsächlichen Täter einen 38 Jahre alten Mann aus Baden-Württemberg wegen Bankraubs und Geiselnahme zu elfeineinhalb Jahren Haft. Der aus Villingen-Schwenningen stammende Angeklagte hatte die Tat gestanden. Damit stand die Unschuld des 43-Jährigen fest, der 1994 zu mehr als acht Jahren Haft verurteilt worden war. Er war Opfer einer Verwechslung geworden, da er dem jetzt Angeklagten sehr ähnlich sieht. Beide waren zur Tatzeit extrem übergewichtig. 20 Mark Entschädigung pro Hafttag » weiter

Die Zielgerade: Euroländer jubelnd und wehmütig auf dem Weg zum Euro

Taschenrechner für Belgiens Senioren

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Was hier noch als symbolische Pappscheibe in der Pariser Börse zu sehen ist, werden 300 Millionen Bürger zum kommenden Jahr in klein und Metall in ihrer Geldbörse finden: Die 10-Cent-Münze der neuen Euro-Währung

Für 300 Millionen Menschen wird Europa am 1. Januar 2002 fassbar. Schon beim Gang zum Bäcker bilden sie an diesen Dienstagmorgen - was das Geld angeht - eine wahre Zwölfer-Gemeinschaft. Egal ob sie mit Franc, Finnmark oder Irischem Pfund bezahlen, als Wechselgeld erhalten alle Euro zurück.

Die Vorteile für den Verbraucher liegen auf der Hand: Kein lästiger Umtausch mehr bei Auslandsreisen und einfache Preisvergleiche über die Grenzen hinweg. Die Bürger teilen auch die selben Sorgen: Wie stabil und stark wird die schon 1999 auf dem Papier eingeführte gemeinsame Währung? Belgien gilt als Musterschüler » weiter

Sicherheitsstreifen zwingt zum Verbrennen ausrangierter D-Mark-Scheine
Wirtschaftsflaute bremst den Euro-Schwindel
Surftipp: Interessante Links rund um den Euro
Ihre Meinung: Was halten Sie vom Euro?

Schwangere zahlen für´s Eis nur die Hälfte

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Hamburg - Lars Reiprich, Hamburger Eismann, hat ein Herz für Schwangere: In seinem Laden "Eiszeit" zahlen schwangere Frauen nur den halben Preis für die Kugel Gefrorenes. "Das machen wir schon seit Jahren", sagt der 33-Jährige aus dem Stadtteil Eimsbüttel. Die Idee kam dem Eishändler, weil dem Laden gegenüber ein Mütterzentrum liegt und viele Besucherinnen zu ihm kamen. Nach seinen Beobachtungen haben Schwangere beim Eis deutlich mehr Appetit als andere Frauen: "Die essen mehr, weil sie dick werden dürfen", sagte Reiprich. Die Aktion zahlt sich offenbar langfristig für den Eismann aus: Viele Mütter kommen später mit ihrem Nachwuchs weiter zu ihm, auch wenn dann der volle Preis fällig wird.

AP

Jugendliche werden immer früher geschlechtsreif
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Letzte Änderung: 10.07.2001 17:41 von IndexRobot
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