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Do 12.07.2001

 Sport

Telekom schwächelt: Ullrich büßt Zeit ein
Häkkinen: Rücktritt
ist kein Thema

Bayern: Schlechte Karten für Effenberg
Monaco und Athen wollen Bierhoff
Elber & Lucio müssen nicht zur Copa
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Mannschaftszeitfahren bei der Tour: Jan Ullrich büßt Zeit ein

Armstrong-Team landet Punktsieg

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Der Telekom-Express kam nicht wie gewohnt auf Touren. Jan Ullrich und seine Kollegen starteten zu verhalten und steigerten sich erst am Ende.

Bar-le-Duc - Der erste ernsthafte Schlagabtausch der beiden Tour-Favoriten endete mit einem knappen Punktsieg Lance Armstrongs und verlief hoch dramatisch. Beim Mannschaftszeitfahren über 67 km von Verdun nach Bar-le-Duc verlor Jan Ullrichs Telekom-Team auf der 5. Etappe 24 Sekunden auf US Postal mit dem zweifachen Toursieger aus Texas.

Den Tagessieg auf schwierigem Parcours bei unwirtlichem Wetter holte sich überraschend Jens Voigts französisches Team Credit Agricole in 1:21:32 Stunden. Telekom musste sich mit Platz sieben begnügen. Sturz bremste Armstrong-Team » weiter

Foto-Show: Der packende Kampf gegen die Uhr
Polizei-Razzia: Auch bei Rad-Frauen droht Doping-Skandal
Notizen von der Tour: Casagrande musste aufgeben
Der direkte Vergleich: Ullrich gegen Armstrong
Mehr zur Tour im RZ-Online-Sonderteil

Ex-Formel-1-Weltmeister beendet Diskussion - Neuer Vertrag bei McLaren

Häkkinen: Ich trete nicht zurück

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So will sich Mika Häkkinen nicht aus der Formel 1 verabschieden.

Von wegen müde, unmotiviert und ausgebrannt. Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen hat sein Schweigen gebrochen und sämtliche Rücktrittsgerüchte entschieden dementiert.

"Keine Chance - auf keinen Fall trete ich zurück", sagte der 32 Jahre alte Finne vor dem Großen Preis von England am Sonntag in Silverstone in einem Interview. Offen sei derzeit nur die Laufzeit seines neuen Kontraktes bei McLaren-Mercedes. Häkkinen strebt einen Zweijahresvertrag an, das Team dagegen favorisiert offenbar eine Lösung nur für die Saison 2002. Häkkinen kann sich nicht erklären, wo die Gerüchte herkommen: "Mich hat keiner gefragt, dabei wäre das doch eigentlich ein Muss." "Es geht nur noch um Details" » weiter

Schumi jagt Prost-Rekord - Keine guten Erinnerungen an Silverstone

Schlechtbezahltester Fußballprofi spielt in Rumänien

Bukarest - Für dieses Grundgehalt würde sich Stefan Effenberg nicht mal die Fußballschuhe binden. Der rumänische Profi Lucian Badaluta vom Zweitligisten CSM Resita verdient pro Monat umgerechnet nur 50 Pfennig. Den Dreijahresvertrag unterschrieb der 23-Jährige bereits 1999, allerdings bevor sein Grundgehalt vom Verein eingetragen wurde. "Es ist schon seit Jahren unsere Politik, den Spielern nur ein niedriges Grundgehalt, dafür aber höhere Punktprämien zu bezahlen", rechtfertigte Klubpräsident Marius Popescu das Mini-Gehalt. Auch ein möglicher Verkauf des von einigen Erstligisten umworbenen Badaluta steht für ihn nicht zur Diskussion: "Er hat Vertrag bis 2002, den muss er erfüllen."

sid

Fortuna Düsseldorf künftig mit Totenkopf auf dem Trikot
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Letzte Änderung: 12.07.2001 18:59 von IndexRobot
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