Fr 13.07.2001
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U2 kehrt mit Rock-Hymnen zu den Wurzeln zurück - Jubel in Köln
"Elevation" zur höchsten Stufe
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| Bono und seine Fans |
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Es gibt viele gute Rockkonzerte, aber selten solch magische Auftritte wie den von U2 am Donnerstag vor 18.000 Fans in der Köln Arena. Mit schier unerschütterlichem Selbstbewusstsein ließ sich das irische Quartett lautstark mit dem Beatles-Klassiker "Sergeant Pepper's Lonely Hearts Club Band" ankündigen, - und dann kochte von den ersten Takten an der Saal.
Mit der aktuellen Single "Elevation" begann ein 130-minütiges, hinreißendes Konzert mit vielen Höhepunkten, das mit "Bullett The Blue Sky", "With Or Without You" und den Zugaben "One" und "Walk On" ein fulminantes Ende nahm. Bono, mit wieder langen Haaren wie einst am Anfang

Filmstarts vom 12. Juli:
Die breite Masse
Selten waren sich Filmstarts und Kinopublikum so ähnlich wie in dieser Woche: Die neu anlaufenden Streifen sind in ihrer Vielfalt beeindruckend und es fällt schwer, sich aus der Masse die interessanten Teile heraus zu picken. Wir wollen dabei helfen.
Er spielt Engel, er spielt Mörder, und jetzt spielt er Cowboy: Matt Damon ist wieder da. In "All die schönen Pferde" zieht er mit einem Kumpel durch den Wilden Westen, die Bilder lassen allerdings selten Cowboy- Romantik aufleben. Mehr Gefühl bietet "Original Sin" mit der schönen Angelina Jolie als gekaufter Braut von Antonio Banderas. An der Romanvorlage hatte sich auch schon Truffaut versucht. Morgan Freeman verheddert sich "Im Netz der Spinne", die Geschichte von "Denn zum Küssen sind sie da" wird weitererzählt: das psychologische Katz- und Mausspiel ist Unterhaltungskino vom Feinsten. Der für "Scream"-verwöhnte Kids gemachte "Deep in the Woods" ist allerdings etwas zu schaurig: per FSK 18 wird der eigentlichen Zielgruppe der Eintritt verwehrt. Das Problem hat Hollywoods erfahrene Garde nicht: Warren Beatty, Diane Keaton, Nastassja Kinski und Goldie Hawn liefern mit "Stadt, Land, Kuss" eine Komödie um Ehecrashs und Affären. Das Kino zielt in die Breite: Hat Sie's erwischt?
Jennifers Po ist käuflich
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| Jennifer und ihr bestes Stück(Anklicken zum Vergrößern) |
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Er ist rund, groß und knackig - der Hintern von Pop-Sängerin Jennifer Lopez (29). Nicht umsonst trägt sie auch den heimlichen Spitznamen "The Butt" (der Po). Lopez soll auch Auslöserin eines neuen Modetrends sein, berichtet "imdb.com". Immer mehr Leute lassen sich angeblich Po-Implantate einsetzen. "Jennifer Lopez hat die Nachfrage nach derlei Eingriffen explodieren lassen", sagte Schönheitschirurg Thomas Roberts aus Hollywood. "Frauen möchten neuerdings einen so kurvigen Po wie Lopez." Die Operation kostet etwa 4 000 Dollar. Dabei wird Fett, das vorher an anderen Körperstellen abgesaugt worden ist, am Hinterteil eingespritzt.
dpa
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