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Fr 13.07.2001
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Ausstellung über Audrey Hepburn im Frankfurter FilmmuseumEin Weltstar mit unverwechselbarem Stil
Erstmals in Deutschland ist die Ausstellung "Audrey Hepburn: a woman, the style" zu sehen. Bis zum 30. September präsentiert das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main Originale von Kleidern, Kostümen und Schuhen der berühmten Filmschauspielerin. Im Mittelpunkt der aufwendig gestalteten, bislang in Florenz, Sidney und Japan gezeigten Ausstellung steht dabei der unverwechselbare Modestil, den die gertenschlanke Tänzerin und Schauspielerin prägte. Eine Inspiration für Millionen Frauen Biografie und Leinwandkarriere der 1929 in Belgien geborenen Oscar-Gewinnerin bilden nur den Hintergrund für die vielfältige Begegnung mit einer Frau, deren äußere Aufmachung von der typischen Kurzhaarfrisur bis zu den eleganten Schuhen Millionen Frauen in den fünfziger und sechziger Jahren inspirierte. Wer sich noch an Hepburns Auftritte in Filmen wie "Sabrina" oder "Frühstück bei Tiffany" erinnert, wird in den Räumen des Filmmuseums etlichen Kleidern begegnen, die von dem Star bei den Dreharbeiten getragen wurden. Auch das Vespa ist zu sehen
Eine besonders große Rolle nehmen Hepburns Schuhe ein. Denn sie war ein treuer Kunde des italienischen Edelschuhmachers Salvatore Ferragamo. Das dessen Andenken gewidmete "Museo Salvatore Ferragamo" in Florenz war es auch, das 1999 die nun in Frankfurt präsentierte Schau organisierte. Gezeigt wird aber auch das inzwischen angerostete Vespa, auf dem Hepburn und ihr Partner Gregory Peck 1953 für den Streifen "Ein Herz und eine Krone" durch Rom flitzten, sowie die goldene Oscar-Statuette, die ihr für ihre Leistung in dem Film zuerkannt wurde. Audrey Hepburn war Sonderbotschafterin der Unicef Die Ausstellung erinnert dazu an das Engagement der Schauspielerin als Sonderbotschafterin des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) vom 1988 an. Ein Teil der Eintrittsgelder wird die Kinderstiftung unterstützen, die 1994 von den beiden Söhnen Hepburns zum Andenken an die Anfang 1993 an Krebs gestorbene Mutter gegründet wurde. Begleitet wird die Ausstellung von einer Filmreihe, in der die bekanntesten Werke mit Audrey Hepburn gezeigt werden. dpa |
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Zuletzt geändert am 13. Juli 2001 12:05 von tea |
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