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Fr 20.07.2001

 Magazin

Blumen am Hintern: Tattoo ist salonfähig
Kinostarts: Breitseite im Humorzentrum
Show: Roms Mode - Sexy, schräg, schön
Bob Dylan stellt mit 60 neues Album vor
Reise ins Reich der Knubbelnasen
Volksmärchen: Von Rittern und Hexen
Musik: Comeback der Rock-Dinosaurier

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Lage am Ätna wird immer bedrohlicher
Surftipp der Woche: Flotte Fuffziger
Straßenschlacht in Genua: Ein Toter


 Sport

Tour: Jan Ullrichs Attacke verpuffte
Ligacup-Finale als letzter Härtetest
"Alles okay": Schumi wieder im Cockpit


 Internet

Stars machen Tattoos in den USA salonfähig:

Blumen am Hintern

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Schauspielerin Melanie Griffith bezeugt mit ihrer unübersehbaren "Antonio"- Tätowierung auf dem Oberarm ihre Liebe zu Ehemann Banderas.

Cher trägt Blumen am Hintern. David Bowie hat eine Eidechse am Knöchel. Und selbst "Amerikas Liebling", die strahlende Gewinnerin des diesjährigen Oscars, hat geholfen, die lange verpönte Tätowierung wieder gesellschaftsfähig zu machen. Julia Roberts trägt auf der Schulter chinesische Symbole, die zum Kranz um ein Herz geflochten sind.

Während es Tattoos in der westlichen Welt schon mindestens so lange gibt wie Seeleute oder Zirkusartisten, rümpfte auch Amerikas Upper Class viele Jahre die Nase über den als kitschig verschrieenen Körperschmuck der Unterschichten. Doch damit ist es vorbei - und das nicht erst seit Angelina Jolie auf den Titelblättern der Glamour- Illustrierten freizügig Körperteile mit eingestochenen Sinnsprüchen vorzeigt. "Der Trend zum Schmuck auf der Haut hält ungebrochen an" » weiter

Vanishingtattoo-Site: Stars, Tattoos und mehr (englisch)
Lifestyle: Stretchlimousinen erleben einen Boom
Trend: Ohne Rückflugticket in die Karibik

Die Filmstarts vom 19. Juli

Breitseite im Humorzentrum

Mal wird der Klappstuhl ausgegraben, mal streiten sich Katzen und Aliens um die Weltherrschaft, und überall hilft Kollege Computer weiter, wenn die Realität mal wieder übertroffen werden muß. Aber eines haben die großen Filme der Woche gemeinsam: Sie sind saukomisch.

Die Bullyparade dehnt sich auf Kinoformat: Michael Herbig bringt mit seiner Western-Parodie "Der Schuh des Manitu" nicht nur Schwule in den Wilden Westen, sondern auch brillante Pointen auf die Leinwand. Fast nicht zu sehen war - der Komödie "The Dish" zufolge - die erste Mondlandung, denn in Down Under gab's ein wenig Chaos mit der Satellitenschüssel. Spaß mit dem Weltraum Teil II: Akte X-Star Duchovny darf sich in "Evolution" mit stark entwicklungsfähigen Aliens rumschlagen, die überraschenderweise nach der Weltherrschaft streben. Ob sie dabei von den Katzen überholt werden, die in "Cats and Dogs" das gleiche Ziel verfolgen? Eines schaffen alle vier Streifen: das Zwerchfell wird beben.

Neu im Kino: Alle Starts vom 19. Juli
Was läuft wo? Die Programme im RZ-Online-Land
Umsonst ins Kino? Kein Problem mit RZ-Online Kino-Memory

Madonna nur noch Hausfrau?

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Madonna und Ehemann Guy Ritchie

Popsängerin Madonna wird ihre Karriere nicht bereits Ende des Jahres beenden, um mehr Zeit für ihre Familie zu haben. Entsprechende Berichte der britischen Presse seien falsch, stellte ihre Managerin klar. Der "Daily Express" hatte gemeldet, als Schlusspunkt ihrer Karriere werde Madonna ein Album mit ihren größten Hits auf den Markt bringen. "Sie hat alles erreicht. Warum sollte sie sich weiter schinden?" hatte das Blatt unter Berufung auf eine nicht näher bezeichnete "Quelle" aus dem Umfeld der Sängerin geschrieben. Madonnas Managerin dagegen sagte: "Madonna hat viel Zeit in die Vorbereitung ihrer Welttournee gesteckt. Nach der Tour wird sie entscheiden, was sie als nächstes vorhat."

Die 42-jährige Sängerin lebt mit ihrem Mann, dem britischen Filmregisseur Guy Ritchie, in London. Das Paar hat einen elf Monate alten Sohn, Rocco. Madonna brachte ihre vierjährige Tochter Lourdes mit in die Ehe.

Brad Pitt - als Mann zu schön?
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Letzte Änderung: 20.07.2001 19:54 von IndexRobot
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