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So 22.07.2001
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Techno lebt - Rund eine Million Raver bei Berliner Love Parade:"Republik der Liebe" tanzt um die Siegessäule
Berlin - Der Rave geht weiter, die Techno-Szene lebt: Trotz monatelangen Streits und Befürchtungen über einen drastischen Besucherrückgang feierten am Samstag wieder rund eine Million Raver die Berliner Love Parade. Im verflixten 13. Jahr riefen die Liebesjünger bei der größten Techno-Party der Welt die "Love Republic" aus. Als Love-Parade-Gründer DJ Dr. Motte am Abend an der Siegessäule in seiner traditionellen Abschlussrede an das Ravervolk die Ideale der Techno-Gemeinde beschwor, jubelte ihm die tanzende Masse exstatisch zu. Die Mega-Fete verlief friedlich und ohne größere Zwischenfälle. Auch die Zukunft der Parade scheint inzwischen gesichert. Dr. Motte sagte, er habe den Techno-Umzug für das Jahr 2002 bereits wieder als Demonstration angemeldet. Mehr als 250 DJs heizten ein
Spektakuläre NASA-Mission soll Ende Juli starten:"Genesis" fängt Spuren der Sonne ein
Washington - Nach den Steinen vom Mond will die NASA nun auch Teilchen der Sonne zur Erde bringen. Am 30. Juli startet die US-Weltraumbehörde eine ihrer spektakulärsten Missionen der vergangenen Jahre. Die Raumsonde "Genesis" wird auf die Reise geschickt, um Proben des so genannten Sonnenwindes zu sammeln. Die Wissenschaftler der NASA erhoffen sich von der 209 Millionen Dollar (rund 245 Millionen Euro/475 Millionen Mark) teuren Unternehmung neue Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems. "Genesis" soll rund zwei Monate nach ihrem Start in Cape Canaveral (Florida) in 1,5 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde in den Sonnenwind eintauchen. Wertvolle Ladung nach dreijährigem Sonnenbad
"Queen Mum": Nur Leisetreter in meiner Nähe
London - Die 100 Jahre alte britische Königinmutter ("Queen Mum") will nur noch Leisetreter in ihrer Umgebung haben. Sie hat angeordnet, dass die Bediensteten auf ihrem schottischen Schlösschen Birkhall künftig nur noch Turnschuhe mit ganz weichen Gummisohlen tragen dürfen, berichtete das Boulevardblatt "The Mirror". "Sie mag nachmittags gerne ein bisschen dösen. Und die schweren Schritte der Lakaien stören sie", zitiert das Blatt einen Höfling. Der hohe Lärmpegel liege allerdings möglicherweise auch daran, dass die Mutter von Königin Elizabeth II. (75) sich gerne mit bis zu 20 Bediensteten umgebe. Vor Jahren sei es in Birkhall noch besonders laut gewesen. Damals hätten die Angestellten immer die Schuhe ausziehen und an den Gemächern von "Queen Mum" vorbeischleichen müssen, weil es noch kein gesondertes Treppenhaus für das Personal gegeben habe. Dies sei inzwischen zwar gebaut worden, doch schrecke die alte Dame nach wie vor hoch, wenn jemand direkt an ihrem Zimmer vorbeilaufe. |
Diese Umfrage gibt es nicht mehrDonnerstag, 15. Januar 2004, © RZ-Online GmbH
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Letzte Änderung: 22.07.2001 20:27 von IndexRobot
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