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Do 16.08.2001
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Musikmesse Popkomm beginnt in Köln - 16.-18.8.Geri und Co. locken Millionen in den Ring
Köln - Die Musikmesse Popkomm öffnet in Köln für drei Tage ihre Tore. Die Veranstalter erwarten fast 20.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Ihnen präsentieren sich mehr als 820 Aussteller aus 33 Ländern mit ihren Ständen, darunter Plattenfirmen, Künstleragenturen und Internetunternehmen. Bei den Kongressen und Diskussionsforen geht es unter anderem um neue Vermarktungsstrategien und technische Entwicklungen im Online- Musikvertrieb. Doch für die richtige Stimmung sollen mehr als 500 Bands und Einzelkünstler sorgen, die auf Bühnen in der Innenstadt, in Konzerthallen und Clubs auftreten. Das größte Ereignis -nach der Eröffnung am Mittwoch abend in der Köln Arena (17.August, 20.15 Uhr in
SAT.1 zu sehen) - dürfte das so genannte Ringfest werden. Stars wie Ex-Spice-Girl Geri Halliwell, die No Angels und Right Said Fred sollen am Wochenende bis zu drei Millionen Menschen in die Kölner Innenstadt locken.
Die Filmstarts vom 16. August:Geschichten aus der zweiten Reihe
Brad, Julia und Sylvester: Drei Namen, zwei Filme und jedesmal ein Grund, im Kino nur schnell Popcorn zu kaufen und danach den Abend woanders zu genießen. Aber trotzdem verlockt die Woche dazu, ein hoffentlich klimatisiertes Lichtspieltheater aufzusuchen: "Die fabelhafte Welt der Amélie" liegt im Paris der Gegenwart, auch wenn die Geschichte anmutet wie eine Erzählung aus längst vergessenen Zeiten. Die Franzosen jubelten, als sie diesen Film sahen - und das zu Recht. Aus der deutschen Provinz kommt "Heinrich der Säger". Die Idee der Arbeitsplatz sichernden Sabotage ist gut ausgedacht und mit Vater und Tochter Becker ebenso besetzt. Was ist dagegen schon Brad Pitt, der im typischen Mexiko auf der Suche nach einer Waffe ("The Mexican") ist, und dabei hin und wieder von Julia Roberts eins auf die Ohren bekommt? Oder Sly Stallone, der in "Get Carter - Die Wahrheit tut weh" sein Standard- Progamm "Draufhauen und keine Miene verziehen" abzieht? Dann schon lieber Geschichten aus der zweiten Reihe. (mwege) Brisanter Lennon-Brief wird versteigertIm Londoner Auktionshaus Christie's steht ein Brief des verstorbenen Ex-Beatles John Lennon zur Versteigerung, in dem er seinem ehemaligen Mitstreiter Paul McCartney bittere Vorwürfe macht. Auktionäre erwarten, dass er bei der Versteigerung am 4. Oktober für bis zu 80.000 Pfund (240.000 Mark/128.000 Euro) den Besitzer wechseln wird. Der Inhalt des Briefes hat es tatsächlich in sich: Er enthüllt interne Streitigkeiten zwischen den Beatles und liefert mögliche Gründe für das Auseinanderbrechen der Band. In dem Brief, den Lennon entweder 1970 oder 1971 in seinem Wohnsitz Tittenhurst Park in Westlondon schrieb, verteidigt der Sänger seine Beziehung zu Yoko Ono and beschimpft McCartneys Ehefrau Linda als einen "mittelalten sonderbaren Fan". "Ich glaube nicht, dass du wirklich so verrückt bist, Paul"
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Letzte Änderung: 16.08.2001 13:35 von IndexRobot
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