IVWPixel Zählpixel

  Verlag im Netz     KEVAG Telekom    Firmen-Netz 

 KEVAG     Sparkasse   

RZ- und Mainz Online RZ- und Mainz-Online

  Ticker        Wetter        Archiv          Anzeigen 

 Support    Kontakt    Site Map  

Do 13.09.2001

 Nachrichten

U-Boot "Kursk" zur
Bergung vorbereitet

Wo ist Dennis?: Suche geht weiter
EU-Währungshüter: Keine Zinssenkung
Kein Bußgeld
wegen Lipobay

Schwarze Löcher
bleiben Rätsel



 Sport

Formel 1: Hört Häkkinen auf?
Bundesliga spielt mit Trauerflor
2. Liga: Haching feuert Köstner


 Magazin

Spielbergs "A.I.": Roboter als Opfer
Neu im Kino:
Starts am 13.9.

FLASH! -
Bilder des Tages



 Internet

Urteil: Knast für 17-jährigen "Mafiaboy"
Ministerium erstreitet Verteidigungsdomain
Hacker: Mit "Honig" gegen böse Bienen

Fast 5000 Vermisste in New York - Vorbereitungen auf Vergeltungsschlag:

Spur zu Terroristen reicht nach Hamburg

Anklicken zum Vergrößern
Einer der mutmaßlichen Täter: Mohamed Atta lebte vermutlich in Hamburg.

Washington/Hamburg - Amerikanische und deutsche Ermittler haben bei der Jagd nach den Hintermännern der verheerenden Terroranschläge in den USA erste Fahndungserfolge erzielt. Eine heiße Spur führt dabei nach Deutschland: Möglicherweise lebten drei der bis zu 24 Flugzeugentführer zeitweise in Hamburg.

Dort wurde ihr Unterschlupf entdeckt und danach ein Verdächtiger festgenommen. Die USA wollen die Terroranschläge von New York und Washington mit massiver militärischer Vergeltung beantworten. Der stellvertretende Verteidigungsminister Paul Wolfowitz kündigte an: "Es wird ein Feldzug und keine einzelne Aktion". US-Außenminister Colin Powell nannte den saudiarabischen Millionär Osama Bin Laden als Hauptverdächtigen. Die Zahl der nach dem Terroranschlag in New York vermissten Menschen stieg am Donnerstag auf fast 5000. Es gab kaum noch Hoffnung auf Überlebende. Ausmaß der Katastrophe nach wie vor unklar » weiter

Die Suche nach mutmaßlichem Drahtzieher Bin Laden wird schwierig
Bush spricht von "erstem Krieg des 21. Jahrhunderts"
Entführte Insassen verhinderten offenbar Absturz auf Weißes Haus
Nato-Beschluss vor allem symbolische Unterstützung der USA
Auch Russland und China sagen USA Unterstützung zu
Grafik: Islamische Extremisten in Deutschland
Überlebende berichten vom Angriff auf das Pentagon
Bruder aus WTC gerettet - Schwester im Flugzeug umgekommen

Die Ereignisse in Bildern - Anklicken für Foto-Galerien:

Terror, Trümmer und Trauer


Manager aus Trier rettete sich in letzter Minute

Wolfgang Hammes ist in Sicherheit. Auf Long Island, 24 Kilometer von Manhattan entfernt, hat der 36- jährige Trierer bei der Schwester seiner Freundin Unterschlupf gefunden. Er gehört zu den Glücklichen, die sich in letzter Sekunde aus dem brennenden World Trade Center retten konnten. Selbst jetzt, viele Stunden danach, fehlen Hammes die Worte, um zu beschrieben, was er erlebt hat: "Es war furchtbar, ein Horror." Mehr bringt er am Telefon nicht heraus: "Bitte, ich kann jetzt nicht reden." Als Deutschland- Direktor der englischen Investmentbank Merrill Lynch war Hammes zu einer Tagung nach New York geflogen. Sein Hotel befand sich im elften Stock des World Trade Centers. "Ich kam über die Nottreppe raus, stand auf der Straße und sah, wie das zweite Flugzeug in den anderen Turm raste." Nur gelaufen, gelaufen, gelaufen » weiter

Foto des Tages
Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web

RZ von heute » RZ von heute
» Kommentare
» Der Verlag im Netz



Kondolenzliste







 Was läuft im Kino? 

 Was läuft sonst? 

Letzte Änderung: 13.09.2001 23:59 von IndexRobot
» Zur aktuellen Ausgabe | vorherige Ausgabe vom 12.09.2001 | ältere Ausgaben

» Schriftgröße einstellen
» Impressum