Do 27.09.2001
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Offenbar 14 Tote in Schweizer Kantonsparlament:
Amokläufer schoss wild um sich
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| Rettungskräfte bringen eine verletzte Frau ins Krankenhaus. |
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Zug - Ein Amokläufer hat im Parlament des Schweizer Kantons Zug am Donnerstag ein Blutbad angerichtet. Mindestens 14 Menschen wurden erschossen, unter ihnen drei Mitglieder der Kantonsregierung. Acht Parlamentarier wurden zum Teil schwer verletzt.
Der Schweizer Amokläufer beging nach der Tat offenbar Selbstmord. Nach Angaben der Polizei gibt es keinen terroristischen Hintergrund für die Tat. Der Leiter der Kantonspolizei, Urs Hürlimann, erklärte, ein Zusammenhang zu den Terroranschlägen in den USA könne mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Das Motiv für den Amoklauf sei vermutlich ein örtlicher Konflikt. "Tag des Zorns"

Flugsicherheit verschärft: Bordpolizei und Cockpit-Kameras
EU und Araber empört über Berlusconi
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| Sicherheits- Check: Auch scheinbar harmlose, aber scharfe Gegenstände dürfen nicht mehr mit ins Flugzeug genommen werden. |
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Brüssel/Washington - Die Ansicht des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, die westliche Zivilisation sei dem Islam überlegen, hat am Donnerstag in Europa und in der arabischen Welt helle Empörung ausgelöst. Die EU distanzierte sich von den Äußerungen.
Weltweit wurden unterdessen die Sicherheitsvorkehrungen vor allem im Flugverkehr weiter verschärft. Auch dürfen US-Generäle künftig notfalls Passagiermaschinen ohne Rücksprache mit dem Präsidenten zur Abwendung von Gefahren abschießen. Am Freitag soll erneut eine pakistanische Delegation zu Gesprächen mit Taliban-Führer Mullah Mohammed Omar nach Afghanistan reisen, die die Taliban zur Auslieferung Bin Ladens überreden soll. "Letztes Mittel" Sekunden vor einer Attacke

Panda- Mutter: Weltrekord mit zwölf Jungen
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| Qingqing mit einem nur 105 Gramm schweren Jungen. |
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Peking - Eine 17 Jahre alte Panda-Mutter hat mit der Geburt ihres zwölften Jungen einen neuen Weltrekord unter Pandas gesetzt. Nie zuvor habe ein Riesenpanda so viele Junge geworfen, berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Die als "Heldenmutter" beschriebene Qingqing hatte am Dienstag im Zuchtzentrum von Chengdu in der Provinz Sichuan einem 105 Gramm schweren und gesunden Pandaweibchen das Leben geschenkt. Bislang hat Qingqing acht Mal geworfen, dabei vier Mal Zwillinge. Ihre Mutter Meimei hatte zwischen 1980 und 1990 auch schon insgesamt elf Junge zur Welt gebracht. Künstliche Befruchtung

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