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Mo 08.10.2001

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Eine Kreation von Kenzo

Nach den Anschlägen in New York hält sich das Mode-Spektakel in Grenzen. Subtiles scheint wieder gefragt - und darin ist der japanische Designer ein Meister. Szenenbeifall gab es für seine Kimono-artigen Kreationen - kunstvoll gewickelt in Creme und Schwarz, bestickt sowie aus glänzend durchwirkten Stoffen. Oder ganz in Rot, als raffiniertes Wickelkleid mit einem passenden Hut dazu.

Weites Dekollete und eine Prise Sportlichkeit

Klassizistische Einflüsse werden in locker drapierten zarten Kleidern deutlich. Hinzu kommen etwas Folklore durch ein weites Dekollete mit Zugband und eine Prise Sportlichkeit mit dunkelgrauem Jerseystoff und kurzen Satinblousons. Yamamoto mixt Stile und Einflüsse auf vollendete Weise: Seidenröcke mit aufgedruckten Schwertlilien in Blau und Gelb, Kleider mit eingedrehten Stoffbahnen und Anzüge mit zu Zöpfen geflochtenen Bändern über dem nackten Rücken ergeben ein harmonisches Ganzes.

Folkloristische Einflüsse gibt es auch bei Marcel Marongiu: Südamerikanische Gaucho-Romantik zieht sich durch die Kollektion des Designers. Schwarze Rüschenblusen mit Zugband-Ausschnitt, auf der Hüfte sitzende cremefarbene Jeans mit kunstvoll gestanzten Ledergürteln und bestickte Wildlederröcke wirken tragbar und modern. Hinzu kommen wehende Chiffonkleider und Blusen in Gelb oder zartem Rotorange.

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Outfit von Alexander McQueen

McQueen in Flamenco-Rausch

Alexander McQueen zeigte zum ersten Mal in Paris die Entwürfe seiner eigenen Marke. Der frühere Givenchy-Designer, der wegen seiner verbalen Ausfälle auch gerne "Alexander der Grobe" genannt wird, gilt als genialer Schnittmeister. Hiervon zeugt auch seine Kollektion für das kommende Frühjahr: Andalusische Flamenco-Kleider und feine Torero-Anzüge fließen nur so dahin, mit hervorragend gearbeiteten Volants, Lagen oder Plissierungen. Die Farben: Schwarz, Rot, Weiß und Grau. Aufregung gab es diesmal nur um fehlende oder verloren gegangene Eintrittskarten und schlechte Organisation. Nicht verstecken angesichts all der großen Namen müssen sich die Entwürfe von Bruuns Bazaar: rote Streifenanzüge, hübsche Chiffonkleider in Koralle, schmale weiße Pullover mit kleinen Volants oder silbrig- weiß beschichtete Jeans folgten dem Gebot der Stunde: Subtilität.

Stefanie Schütte, dpa

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Zuletzt geändert am 8. Oktober 2001 10:26 von tea

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