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Di 06.11.2001

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USA fordern 3900
deutsche Soldaten an

Immer mehr Menschen sind ohne Arbeit
Autobombe explodiert in Madrid: 100 Verletzte
Filmreife Wortgefechte bei Daum-Prozess
Polarlichter bringen Himmel zum Glühen
"Michelle" fordert
fünf Tote auf Kuba

Langzeit-Studenten müssen bald zahlen


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Von Bayer zu Bayern: Ballack vor Wechsel?
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"Cybernarium" kommt nach Darmstadt
"Die Siedler von Catan" als CD-ROM

Bundeswehr soll Anti-Terror-Kampf unterstützen - Keine Bodentruppen

Schröder stellt 3900 Soldaten bereit

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"Fuchs" bei einer Übung: Der Spürpanzer könnte zur ABC-Abwehr eingesetzt werden.

Berlin - Deutschland wird rund 3900 Bundeswehr-Soldaten zur Unterstützung des Anti-Terror-Kampfes der USA bereitstellen und damit den bislang weitreichendsten Militäreinsatz in der bundesdeutschen Geschichte einleiten.

"Hier handelt es sich wirklich um eine wichtige, grundlegende und für die deutsche Politik auch historische Entscheidung", sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Den konkreten Einsatzort und Einsatzzeitpunkt der Soldaten, darunter auch Spezialtruppen, ließ der Kanzler offen. "Keine Entscheidung, über die man froh ist" » weiter

Stichwort: Bundessicherheitsrat
Im Detail: Was Deutschland zum Kampf gegen den Terror beitragen soll
Urteil: Ohne Bundestags-Zustimmung darf kein Soldat ins Ausland
Rumsfeld: Afghanistan ist nur der Anfang - 400 US-Soldaten im Land
USA hoffen auf die Nordallianz - aber mit erheblichem Misstrauen

Schwache Konjunktur zeigt Wirkung: Zahl der Erwerbslosen steigt an

Keine Erholung am Arbeitsmarkt in Sicht

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Immer mehr Menschen müssen zum Arbeitsamt. Die neuesten Zahlen machen da nur wenig Mut.

Nürnberg - Für den Arbeitsmarkt in Deutschland ist angesichts der weiter anhaltenden Konjunkturschwäche keine Erholung in Sicht: Die Zahl der Arbeitslosen im Oktober stieg im Jahresvergleich erneut deutlich an.

Es waren bei den Arbeitsämtern demnach zuletzt 3,725 Millionen Menschen erwerbslos gemeldet. Die konjunkturelle Abkühlung macht sich nach Angaben der Bundesanstalt derzeit deutlicher im Westen bemerkbar, da die alten Bundesländer stärker als die neuen Länder vom Export abhängig sind. Keine Anzeichen für üblichen Herbstaufschwung » weiter

Grafik: Arbeitslosenquote in den einzelnen Bundesländern

Nackter Student kommt in Zelle statt ins Fernsehen

Straßburg - Eine Nacktszene vor dem Straßburger Polizeikommissariat hat einem Studenten statt des erhofften Auftritts im Fernsehen eine Strafanzeige eingebracht. Laut Polizei war der 21-Jährige nachts um drei Uhr mit einem Freund vor das Kommissariat gefahren. Dort stieg er nackt aus, um den Ölstand seines Wagens zu kontrollieren. Der Freund filmte die Szene mit einer Kamera. Polizisten, die die Szene von ihrem Büro aus beobachtet hatten, bereiteten den ungewöhnlichen Dreharbeiten ein Ende. Der Student musste sich anziehen und den Rest der Nacht in einer Zelle des Kommissariats verbringen. Den verblüfften Ordnungshütern erklärte der junge Mann, er habe gehofft, der Film würde im Fernsehen gezeigt. Nun droht ihm ein Gerichtsverfahren wegen "sexuellen Exhibitionismus".

AFP
Homo- und heterosexuelle Paare: Streit um Sex und Haushalt
Foto des Tages

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Letzte Änderung: 06.11.2001 22:11 von IndexRobot
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