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Fr 30.11.2001

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Ex-Beatle George Harrison ist tot
Taliban-Bewegung
vor dem Zerfall?

Lebenslang für
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Piloten wollten vor Crash durchstarten
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Haushalt: Koalition setzt Sparkurs durch
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Ex-Beatle erlag mit 58 Jahren einem Krebsleiden:

George Harrison starb in Los Angeles

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Los Angeles - Der ehemalige Beatle George Harrison (58) ist tot. Der Gitarrist, Sänger und Songschreiber starb am Donnerstag im Haus eines Freundes in Los Angeles an Krebs.

Freunde und Verehrer aus aller Welt bezeichneten ihn am Freitag als einen der größten Musiker des 20. Jahrhunderts und würdigten ihn als einen besonders liebenswerten und freundlichen Menschen. Harrison starb um 22.30 Uhr MEZ in Los Angeles. Dort war er zuletzt wegen eines inoperablen Hirntumors behandelt worden. Seine Frau Olivia (51), mit der er seit 23 Jahren verheiratet war, und sein Sohn Dhani (23) waren bei ihm. "Er ist so gestorben, wie er gelebt hat" » weiter

Foto-Show: George Harrison und The Beatles
Porträt: Immer nur der dritte Beatle
Stichwort: Die Beatles
Beatles-Chronik: Stationen einer Weltkarriere
Hintergrund: Hits aus der Feder von George Harrison
Zitate: Prominente aus aller Welt würdigen George Harrison

Berichte über zunehmenden Zerfall der Taliban - US-Militärs: "Endkampf":

Kampf um Kandahar dauert an

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US-Marines in Südafghanistan.

Kabul/Islamabad - Um die Stadt Kandahar, die letzte Taliban-Hochburg, wird weiter erbittert gekämpft. Zugleich mehrten sich die Hinweise auf einen Zerfall der Taliban-Bewegung. Die Lage in Kandahar war am Freitag weiter unklar.

Am Donnerstag hatte der stellvertretende Verteidigungsminister der Nordallianz, Bismillah Chan, unter Berufung auf seine Feldkommandeure berichtet, seine Kämpfer seien in die südafghanische Stadt eingedrungen. Am Freitag sagte ein Sprecher Chans, dass außerhalb der Stadt gekämpft werde. US-Flugzeuge flogen nach Angaben der Nordallianz unvermindert Angriffe auf Taliban-Stellungen in Kandahar. Geheimdienstchef angeblich übergelaufen » weiter

Grafik: Die Jagd nach Bin Laden
Afghanistan-Konferenz steht kurz vor dem Abschluss
In Somalia wächst die Angst vor einem Militärschlag

Playboy bringt Puppen auf den Markt

Los Angeles - Nach dem Abbild von Playboy-Playmates bringt das US-Unternehmen Playboy Enterprises Inc. jetzt Plastikpuppen mit "anatomisch korrekten" Maßen auf den Markt. Die erste Puppe, die ab sofort bis März 2002 erhältlich ist, wurde Victoria Silvstedt, Playmate des Jahres 1997, nachempfunden.

Nach Angaben der Marketingfirma "The Stronghold Group" sollen drei Puppen pro Jahr in einer "Sammlerkollektion" angeboten werden. Die 40 Zentimeter großen Plastikpuppen hätten eine "sanfte Haut" und seien mit Playboy-Kleidung und Accessoires ausgestattet, heißt es in der Beschreibung. Als Modell dienen die beliebtestes Playmates, die zuvor die Playboy-Magazinseiten schmückten. Die Verkaufsauflage für jede Puppe soll weltweit auf 30 000 Stück begrenzt werden. Rund 110 Mark müssen Playmate-Fans für die Plastik-Miniatur ausgeben.

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Letzte Änderung: 30.11.2001 22:11 von IndexRobot
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