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Hoeneß zum "Tausch" Deisler/Effenberg:

"Das wäre sportlich okay für ein oder zwei Jahre"

München - Uli Hoeneß hätte offenbar gegen einen Job- "Tausch" von Stefan Effenberg und Sebastian Deisler nichts einzuwenden.

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"Das wäre sportlich okay für ein oder zwei Jahre", sagte der Manager des FC Bayern München in einem Interview der "Bild"-Zeitung (Freitag-Ausgabe) zu Spekulationen, der Münchner Kapitän könnte nach seiner Zeit beim deutschen Rekordmeister womöglich zum Bundesliga-Rivalen Hertha BSC Berlin wechseln.

Die Bayern haben in Sebastian Deisler schon einen Nachfolger für den Münchner Spielmacher verpflichtet. Der Nationalspieler wechselt für die festgeschriebene Ablösesumme von 18 Millionen Mark (9,2 Millionen Euro) von Hertha BSC nach München. Effenbergs Vertrag beim FC Bayern läuft am Saisonende aus. Hoeneß sagte, Effenbergs Weggang sei nie eine Forderung Deislers gewesen. Aber der FC Bayern habe es ihm angedeutet. "Das zeigt den Stellenwert, den wir dem Neuaufbau des FC Bayern geben", betonte der Münchner Manager. Hoeneß gab zu, dass das Thema Deisler das Verhältnis zu seinem Bruder Dieter, dem Hertha-Manager, kurzfristig belastet habe. "Begeistert war Dieter nicht, sagte sogar das Bayern-Golfturnier ab. Da spürte ich: Aha, es gibt schon ein kleines Problem zwischen uns", berichtete Uli Hoeneß.

Kein sauberes Spiel von Calmund

Der Bayern-Manager sprach sich erneut für den Verbleib von Rudi Völler im Amt des Teamchefs beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) aus und übte in dem Zusammenhang Kritik an Bayer 04 Leverkusens Manager. "Reiner Calmund spielt da kein ganz sauberes Spiel, indem er Druck auf Rudi ausübt. Damit will er dem FC Bayern ein schlechtes Gewissen einreden." Völler solle das DFB-Team zumindest bis 2004 führen. In Leverkusen hingegen, wo Völler Sportdirektor war, laufen seiner Ansicht nach "doch schon 18 Mann herum. Will Rudi da die Nummer 19 sein als Sportdirektor, der nur repräsentiert?"

Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld sei weiterhin kein Thema als Bundestrainer, weil der FC Bayern ihn "100-prozentig" nicht freigeben werde. "2004 läuft sein Vertrag aus. Dann hätte er zwei Jahre Zeit, die Nationalelf auf die WM 2006 vorzubereiten."

dpa


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Zuletzt geändert am 30. November 2001 14:19 von tea

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