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Vertrag bis 2004, Option bis 2006 - Kritik am "Gequassel"

Mayer-Vorfelder glaubt an Völlers Ja-Wort

Pusan - Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Gerhard Mayer-Vorfelder, ist fest von einer Vertragsverlängerung von Rudi Völler als Teamchef der Nationalmannschaft überzeugt.

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"Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass der Rudi nach der WM 2002 Schluss macht", sagte Mayer-Vorfelder am Freitag in Pusan. Ein erstes Signal von Völler, über die WM 2002 hinaus weitermachen zu wollen, erhofft sich der 68-Jährige bereits an diesem Wochenende am Rande der WM-Auslosung in der südkoreanischen Hafenstadt: "Ich gehe davon aus, dass es positiv ausgeht."

Bei diesem ersten Vier-Augen-Gespräch seit dem 4:1-Sieg vor gut zwei Wochen im Relegationsspiel gegen die Ukraine will der DFB-Chef seinem sportlichen Leiter, der am Freitag in Südkorea eintraf, seinen Kompromissvorschlag unterbreiten. Dieser sieht eine Bindung bis zur Europameisterschaft 2004 in Portugal vor mit der beiderseitigen Option, den Kontrakt bis zur Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land zu verlängern. "Fußball ist zwar ein schnelllebiges Geschäft geworden, es sollten aber dennoch mittelfristige Perspektiven bestehen", meinte Mayer-Vorfelder.

Völler: Alles offen

Eine Entscheidung wird auf jeden Fall noch in diesem Jahr und unter Beteiligung von Bayer 04 Leverkusen und der Bayer AG fallen, betonte Mayer-Vorfelder. Sollte Völler sich zur langfristigen Bindung an den DFB entschließen, würde der noch bis 2003 laufende Vertrag Völlers als Sportdirektor von Bayer Leverkusen vorzeitig aufgekündigt werden. Noch immer wird Völler von dem Werksverein bezahlt, der im Gegenzug eine Ausgleichszahlung vom DFB erhält.

Völler hatte nach der Nerven aufreibenden WM-Qualifikation alle Fragen zu seiner sportlichen Zukunft offen gelassen. Bei dem 42- Jährigen hatte nicht nur der ungewohnte Stress als Trainer in heikler Mission Spuren hinterlassen. Ebenso beklagte er mehrfach mangelhafte Unterstützung aus den eigenen Reihen und bemerkte nebulös, dass ihm "einige Dinge im Umfeld" nicht gefallen würden.

"Gewisse Äußerungen darf man einfach nicht im Raum stehen lassen" weiterblättern
 

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Zuletzt geändert am 30. November 2001 12:35 von tea

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