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Berichte über bis zu 200 tote Zivilisten bei US-Luftangriff

Kämpfe um Taliban-Bastion Kandahar dauern an

Dschalalabad - US-Kampfflugzeuge haben bei Luftangriffen ein ostafghanisches Dorf zerstört und dabei nach Berichten Überlebender 100 bis 200 Zivilisten getötet. Der Bauer Lalgul aus dem Gebiet südlich von Dschalalabad berichtete am Samstag, die Jets hätten das Dorf Kama Ado in vier Angriffswellen beschossen und mehr als 25 Bomben abgeworfen. Dabei seien alle 30 Häuser des Bergdorfes zerstört worden, sagte Lalgul im Krankenhaus von Dschalalabad, wohin er verletzte Kinder gebracht hatte.

Anklicken zum Vergrößern Der 13jährige Faiz Mohammad verlor bei einem Bombenangriff ein Bein.

Die US-Streitkräfte erklärten, ihnen lägen dazu keine Informationen vor. Das Pentagon hatte zuvor mitgeteilt, die Luftangriffe würden sich auf zwei Gebiete konzentrieren: die Region um Kandahar und die Berge südlich von Dschalalabad, wo sich mehr als 600 Taliban-Kämpfer und Mitglieder der Terrororganisation El Kaida in Höhlen versteckt halten sollen. Kama Ado liegt am Fuß dieser Gebirgskette.

Der Militärchef der Provinz Nangarhar, Mohammed Seman, nannte die Berichte der Überlebenden übertrieben und sprach von 15 bis 20 getöteten Dorfbewohnern. Seine Regierung habe die US-Behörden informiert, dass die Angriffe sich auf ein falsches Ziel konzentriert hätten, sagte Seman weiter. Er berichtete auch von einem Treffen einer Provinzdelegation mit ausländischen Taliban-Kämpfern in den Bergen. Dabei habe die Delegation ihnen ein Ultimatum bis Montag gestellt, um sich zu ergeben. Paschtunen greifen Taliban an weiterblättern
 


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Zuletzt geändert am 1. Dezember 2001 20:05 von jo

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