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Trauer um den Ex-Beatle in aller Welt:

Tränen und Songs für George Harrison

New York - Millionen von Fans in aller Welt haben am Freitag um den verstorbenen Beatles-Gitarristen George Harrison getrauert. In London, Liverpool, New York und Hollywood kamen Menschen überall dort spontan zusammen, wo die einstigen Pilzköpfe bleibende Erinnerungen hinterlassen hatten. Viele fanden Trost darin, in die Songs der legendären Band mit einzustimmen, Kerzen anzuzünden oder Blumen, Karten und Geschenke niederzulegen. Andere ließen ihren Tränen freien Lauf. Die Nachricht vom Tod des "stillen Beatles" hatte bei Verehrern, Freunden, Politikern und sogar Monarchen gleichermaßen Bestürzung ausgelöst.

Anklicken zum Vergrößern Trauernde im "Strawberry Fields" in New York's Central Park

Für Harrisons Frau Olivia (51) und seinen Sohn Dhani (23) gab es nach einem Bericht der Londoner Abendzeitung "Evening Standard" bereits am Totenbett eine "private Abschiedszeremonie". Beide waren an seiner Seite, als Harrison am Donnerstagabend im Haus eines Freundes in Los Angeles seinem langjährigen Krebsleiden erlag. Ungewiss war zunächst noch, ob es eine öffentliche Beisetzung geben würde.

Auch die Queen trauert

Auch hinter der kühlen Fassade des Buckingham-Palastes in London herrschte Betroffenheit. "Sehr traurig" sei sie, ließ Königin Elizabeth II. mitteilen. Zum Wachwechsel spielten die Soldaten mit den Bärenfellmützen Beatles-Melodien.

Nach Informationen britischer Boulevardblätter sollen die sterblichen Überreste Harrisons nach Indien geflogen und hinduistischem Brauch gemäß verstreut werden. Dies werde wahrscheinlich über dem "heiligen Fluss" Yamuna im Norden Indiens geschehen. Harrison hatte dort als Mitglied der Hare Krishna-Bewegung häufig meditiert.

"Er wollte kein Star sein"

Ein New Yorker Arzt, der Harrison im Endstadium seiner Krankheit behandelt hatte, sagte im Fernsehsender Fox News, der Ex-Beatle habe seinen nahenden Tod akzeptiert. Während der Behandlung habe Harrison noch die Familie des Arztes besucht. "Mein Sohn spielte Gitarre für ihn, dann nahm George die Gitarre in die Hand und spielte für meinen Sohn." Er sei gar nicht wie ein Star gewesen, sagte Dr. Gil Lederman. "Er wollte kein Beatle sein, er wollte George Harrison sein, ein Ehemann, ein Vater, ein Bruder, ein Freund." Bis zum Schluss habe Harrison Songs geschrieben, darunter den Titel "Brainwashed", in dem es um Menschen und die Regierung geht. "George, we love you!" weiterblättern
 

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Zuletzt geändert am 1. Dezember 2001 14:36 von jo

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