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Das Bundeskanzleramt bestätigte "einen Vorfall" mit dem Referatsleiter, wollte zu den Details aber keine Stellung nehmen. Auch das BKA hat bislang laut "Spiegel" ein "Vorkommnis" bestätigt, ohne Einzelheiten zu nennen. Der BKA-Mann werde in ein anderes Referat versetzt, wie es bei "aufklärungsbedürften Fällen" prinzipiell üblich sei, teilte die Behörde zur Begründung mit.

Nach Informationen des "Spiegel" hatte der zum Objektschutz eingesetzte Polizeimeister des BGS die schon verschlossene Haupttür des Kanzleramts zu bewachen und dort niemanden hineinzulassen. Zu später Stunde habe ihn dann Schröders Bodyguard in weiblicher Begleitung aufgefordert, sie passieren zu lassen.

Dann lag der Kriminaldirektor am Boden

Der Grenzschützer habe dies seinem Auftrag entsprechend abgelehnt. Daraufhin habe der BKA-Beamte ihn einen "Wichser" genannt und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der in Selbstverteidigung ausgebildete Grenzschützer wiederum habe dann den Kriminaldirektor zu Boden geworfen und mit einem Haltegriff fixiert, bis Verstärkung eingetroffen sei.

Bei einem Schlichtungsgespräch des Innenministeriums lehnte der Angreifer nach "Spiegel"-Informationen die Forderung des BGS-Mannes ab, sich öffentlich zu entschuldigen und Geld an die Polizeistiftung des Bundes zu spenden. Daraufhin habe der Grenzschützer einen Anwalt eingeschaltet.

"Klassischer 08/15-Fall"

Der außenpolitische Kanzlerberater Steiner war vor zwei Wochen in der so genannten "Kaviar-Affäre" zurückgetreten, nachdem er Bundeswehrsoldaten bei einem Zwischenstopp auf dem Moskauer Flughafen wüst beschimpft und Kaviar zur Überbrückung der Wartezeit verlangt hatte. Laut "Spiegel" kursiert in Grenzschutz-Kreisen nun der Witz, dies sei ein "klassischer 08/15-Fall": "Null Benehmen, null Achtung, aber A-15-Gehalt."

dpa

  • Der "Spiegel"-Artikel im Original


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    Zuletzt geändert am 1. Dezember 2001 22:47 von jo

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