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Sa 01.12.2001

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zurückblättern  ... Afghanistan-Konferenz vor der Einigung

Massiver Druck auf Nordallianz half

Anklicken zum Vergrößern Die wahren Machthaber in Afghanistan sind derzeit die "Warlords", die Kriegsfürsten. Hier der vermutlich mächtigste, der ehemalige Sowjetgeneral Dostum.

Die Vereinten Nationen, die USA und Deutschland hätten vor allem auf Rabbani, den Machthaber der Nordallianz in Kabul, eingewirkt, seinen Widerstand gegen die Bildung der Übergangsregierung aufzugeben. Bundesaußenminister Joschka Fischer habe mit seinem russischen Kollegen Igor Iwanow telefoniert und ihn gebeten, auf Rabbani einzuwirken. Nach Angaben der BBC hatte Nordallianz- Außenminister Abdullah Abdullah in Kabul erklärt, Rabbani müsse nicht notwendigerweise an der Spitze einer Übergangsregierung stehen. Aus Delegationskreisen am Konferenzort verlautete, dass Rabbani bereit sei, das Präsidentenamt abzugeben. Damit verbunden sei die Auflösung des bestehenden Islamischen Staates Afghanistan.

Rabbani nicht als Regierungschef "vorstellbar"

Am fünften Tag der Verhandlungen rangen die 38 Delegierten um die Besetzung der Kabinettsposten. Dabei drängten die UN darauf, konkrete Namen festzulegen und auch den Regierungschef zu benennen, um das Ergebnis verwirklichen zu können. Das Kabinett soll möglichst noch im Dezember seine Arbeit aufnehmen. Der von den UN noch als Präsident anerkannte Rabbani sei als Regierungschef nicht vorstellbar, hieß es. Diskussionsbedarf bestehe noch über die Rolle des greisen Exil-Königs Sahir Schah. Mit dem Wegfall des provisorischen Parlaments kann er auch nicht mehr zum Interims-Staatsoberhaupt ernannt werden. Alle Beteiligten seien sich aber einig, dass für ihn noch eine angemessene Funktion gefunden werden müsse. Bundeswehr-Beteiligung offen weiterblättern
 


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Zuletzt geändert am 1. Dezember 2001 19:52 von jo

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