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So 02.12.2001

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Blutiger Terror-Sonntag in Israel
Afghanistan-Konferenz feilt am Abkommen
Wieder Gerüchte um Regierungsumbildung
Miserable Noten für
die deutsche Schule

Größter Neo-Nazi-
Aufmarsch in Berlin

Microsoft will
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Mindestens 28 Tote bei Selbstmordanschlägen:

Blutiger Terror-Sonntag in Israel

Anklicken zum Vergrößern Völlig zerstört wurde der Verkehrsbus in Haifa. 15 Menschen starben durch die Bombe eines palästinensischen Mörders.

Haifa/Jerusalem - Mit einer beispiellosen Serie von Selbstmordanschlägen in Haifa und Jerusalem haben palästinensische Extremisten am Wochenende innerhalb von zwölf Stunden mindestens 25 Israelis getötet. Die Lage im Nahen Osten hat sich damit erneut gefährlich zugespitzt.

Palästinenserpräsident Jassir Arafat erklärte Stunden nach den Anschlägen den Ausnahmezustand im Westjordanland und im Gazastreifen. Die israelische Armee verhängte eine vollständige Blockade über sämtliche palästinensischen Städte und Dörfer. Zu den Anschlägen, die weltweites Entsetzen auslösten, bekannte sich der bewaffnete Arm der radikalen Hamas-Organisation, Issedin al Kassam. Bei weiteren gewaltsamen Zwischenfällen im Westjordanland, Gazastreifen und Jerusalem wurden ein Israeli und drei Palästinenser getötet. Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon verkürzte seinen Besuch in den USA und wollte bereits an diesem Montag zurückreisen. Jerusalemer Opfer waren Jugendliche » weiter

Hintergrundbericht: Terror an allen Fronten?
Chronik des Terrors gegen Israel: Kein Ende der Gewalt in Sicht

Afghanistan-Konferenz feilt am Abkommen:

Nach 22 Jahren Chance zum Frieden

Anklicken zum Vergrößern Konferenzort im nebel, der Petersberg in Königswinter zwischen Koblenz und Bonn

Königswinter - Nach sechs Tagen intensiver Verhandlungen haben die Teilnehmer der Afghanistan- Konferenz bei Bonn am Entwurf für ein Abkommen gefeilt, das nach 22 Jahren Krieg endlich Frieden bringen soll. Allerdings stand am Sonntag noch eine Einigung der vier afghanischen Delegationen aus, welche Personen der Übergangsregierung angehören sollen.

"Wir sprechen immer noch über die Namen", sagte UN-Sprecher Ahmad Fausi am Sonntag in Königswinter. Die Vertreter der in Kabul herrschenden Nordallianz und von drei Exilgruppen berieten am Sonntag auf dem Petersberg bei Bonn über den siebenseitigen Entwurf für das Abkommen zur politischen Neuordnung Afghanistans. "Rein afghanische Lösung" » weiter

Poker auf dem Petersberg - Einigung nur unter hohem Druck
Weiter Kämpfe um Kandahar - viele zivile Opfer
Soldaten ausgezeichnet: Zu Pferd Krieg gegen die Taliban

Schröders oberster Bodyguard nach Schlägerei versetzt

Berlin - Knapp zwei Wochen nach dem Rücktritt von Kanzlerberater Michael Steiner muss ein weiterer hochrangiger Beamter im Kanzleramt nach einem "Spiegel"-Bericht seinen Posten räumen, weil er aus der Rolle gefallen ist. Wie das Nachrichtenmagazin berichtet, soll der oberste Personenschützer von Bundeskanzler Gerhard Schröder - ein Referatsleiter der Sicherungsgruppe im Bundeskriminalamt (BKA) - am 1. September beim Tag der offenen Tür des Kanzleramtes einen Bundesgrenzschutz-Polizisten wüst beschimpft und geschlagen haben. Dann lag der Kriminaldirektor am Boden » weiter

Das Hohe Skatgericht tagt
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Letzte Änderung: 02.12.2001 22:11 von IndexRobot
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