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Verbesserte Sicherheitssysteme - Statistisches Bundesamt erwartet...

Minusrekord bei Zahl der Verkehrstoten

Wiesbaden - Das Statistische Bundesamt (DESTATIS) rechnet für dieses Jahr mit einem Minusrekord bei der Zahl der Verkehrstoten. Auf der Grundlage der Daten für die ersten zehn Monate erwarte man etwa 7000 Tote im Straßenverkehr, teilte das Amt am Montag in Wiesbaden mit. Das wären 500 Tote weniger als im Jahr 2000. Seit Einführung der Statistik im Jahr 1953 gab es keine niedrigere Zahl. Ein Sprecher des Automobilclubs von Deutschland (AvD) führte den Rückgang in erster Linie auf die verbesserten Sicherheitssysteme der Autos zurück.

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In den vergangenen zehn Jahren wäre dann die Zahl der im Straßenverkehr umgekommenen Menschen um 38 Prozent gesunken. Auch werden immer weniger Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt, berichtete DESTATIS weiter. Man rechne für 2001 mit 490 000 verletzten Verkehrsteilnehmern, rund 14 000 weniger als im Vorjahr. Bei der Zahl der Unfälle gebe es kaum eine Veränderung.

Komfort birgt auch Gefahren

Die Autos seien in den vergangenen Jahren immer sicherer geworden, betonte der Pressesprecher des Automobilclubs von Deutschland, Jochen Hövekenmeier. Dies könne jedoch auch Gefahren bergen: Das Vertrauen der Autofahrer in Sicherheitssysteme wie das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) verleite manchmal zu unkontrolliertem Fahren. Als weiteren Grund für den Minusrekord bei den Verkehrstotenzahlen sieht Hövekenmeier das schlechte Wetter in den frühen und späten Sommermonaten, das die Motorradfahrer von den Straßen fern hielt. Diese besonders gefährdete Gruppe sei "immer ein wichtiger Faktor für die Statistik der Unfalltoten".

dpa - Grafik: Reuters


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Zuletzt geändert am 3. Dezember 2001 14:58 von aj

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