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Kritiker sprechen von unrealistischen Bedingungen - Pentagon:

Raketenabwehr-Test war erfolgreich

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Die Abfangrakete startete im Südpazifik.

Washington - Der fünfte Test der geplanten amerikanischen Nationalen Raketenabwehr ist nach Angaben des Pentagons erfolgreich verlaufen. Eine im Südpazifik gestartete Abfangrakete habe am Montag einen Flugkörper mit einer Gefechtskopfattrappe rund 230 Kilometer über dem Erdboden zerstört, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Von den vorangegangenen vier Tests waren zwei gescheitert.

Schlechtes Wetter hatte den Start der Langstreckenrakete auf dem Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien zwei Mal verzögert. Das Verteidigungsministerium will nach dem erfolgreich verlaufenen Test jetzt komplexere Versuche mit der Raketenabwehr durchführen.

Jeder Versuch kostet 100 Millionen Dollar

Kritiker bezeichneten die Tests als zu teuer und unrealistisch und erklärten, Langstreckenraketen stellten für die USA nur eine geringe Bedrohung dar. Die Abfangrakete habe vor ihrem Start genaue Informationen über die Position ihres Ziels erhalten; damit sei der Test wertlos. Jeder Versuch kostet rund 100 Millionen Dollar (112 Millionen Euro/219 Millionen Mark).

Washington will Änderung des ABM-Vertrages

Der 1972 zwischen den USA und der Sowjetunion abgeschlossene ABM-Vertrag zur Begrenzung der Raketenabwehr steht der Schaffung der NMD im Wege. Washington strebt daher die Änderung des ABM-Vertrages an. Sollte Russland dem nicht zustimmen, hat Präsident George W. Bush mit der Kündigung des Abkommens gedroht.

AP - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 4. Dezember 2001 12:28 von aj

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