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Mi 05.12.2001

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Erster Aboservice der Musikwirtschaft geht in den USA online:

Klangvoller Kommerz

Lange nachdem Napster und Co. bewiesen haben, dass sich das Internet sehr gut zum Austausch von Musik eignet, versucht nun die Musikindustie, in dem Bereich Fuß zu fassen.

Seattle - Der erste Online- Abodienst der Industrie, "RealOne", ist im Netz. Der US-Softwarehersteller "RealNetworks" betreibt mit den Konzernen Warner Music, Bertelsmann Music (BMG) und EMI die gemeinsame Vertriebsplattform "Musicnet".

Für 9,95 US-Dollar Monatsgebühr sollen Nutzer hundert Musikstücke aus dem Internet auf ihren Computer herunterladen und weitere 100 Titel nach dem so genannten Streaming-Verfahren anhören können. Weitere Angebote auf der Musicnet-Plattform sollen nach Informationen der "Financial Times" beim Internetprovider AOL und der geschlossenen Musiktauschbörs Napster folgen.

Langsam lernt die Musikindustrie den Umgang mit dem Internet

Am Montag war bereits das Online-Angebot "Rhapsody" als erster kostenpflichtiger Musikabodienst online gegangen. Unter www.listen.com hat er vor allem Titel unabhängiger Musiklabels im Programm. Ebenfalls kurz vor dem Start soll die Vertriebsplattform "Pressplay" der Musikkonzerne Sony und Universal Muisc stehen, die unter anderem auf den Internetseiten der Suchmaschine Yahoo und Microsofts MSN präsent sein sollen.

 Links zum Thema 

MusicNet

RealNetworks

Rhapsody

Kazaa

Grokster

Morpheus

Nachdem die Musikindustrie erfolgreich wegen Urheberrechtsverletzungen gegen Gratis-Musiktauschbörsen wie Napster geklagt hatte, versucht sie nun, eine eigene Vertriebsstruktur übers Internet aufzubauen. Die beiden Vertriebsplattformen waren ursprünglich bereits Ende des Sommers erwartet worden. Kritiker hatten der Musikindustrie vorgeworfen, zu langsam auf die neuen Möglichkeiten des Internets reagiert und eigene Angebote etabliert zu haben.

Napsters Nachfolger laufen weiter

Datentauschdienste wie Kazaa, Grokster und Morpheus bieten nach wie vor Musikstücke gratis im Internet an. Die ehemals beliebte Musiktauschbörse Napster ist seit Monaten geschlossen. Gemeinsam mit dem strategischen Partner Bertelsmann entwickele Napster ein kostenpflichtiges Geschäftsmodell, hieß es immer wieder.

dpa


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Zuletzt geändert am 5. Dezember 2001 15:36 von mwege

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