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Start musste wegen Regens noch einmal verschoben werden

Neuer Anlauf für Raumfähre Endeavour

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Startbereit zum Flug zur Raumstation ISS: die Raumfähre Endeavour

Cape Canaveral - Zuerst waren es Probleme im Weltraum, dann der Regen auf der Erde: Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat erneut den Start der Raumfähre "Endeavour" zur Internationalen Raumstation ISS verschieben müssen. Ein neuer Anlauf sollte am Mittwoch um 23.19 Uhr (MEZ) unternommen werden.

Die "Endeavour" soll eine neue Besatzung - zwei Amerikaner und einen Russen - zur ISS bringen. Die bisherige Crew - zwei Russen und ein Amerikaner - lebte seit August an Bord der Station.

Der Start der "Endeavour" war ursprünglich für Donnerstag vergangener Woche angesetzt worden, wurde dann aber mehrmals wegen Problemen mit einem Gummisiegel an der Raumstation verschoben. Die ISS-Besatzung entfernte am Montag bei einem Außenbordeinsatz den vermutlich von einem russischen Raumtransporter zurückgelassenen Gummiring, der eine Blockade an den Lukendeckeln hervorgerufen hatte.

6000 US-Flaggen an Bord

Zusätzlich zum schlechten Wetter hatte die Startmannschaft in Cape Canaveral auch mit provisorischen Griffleisten zu kämpfen, die auf der Startplattform vergessen worden waren und eigentlich schon am Montag entfernt werden sollten. Die "Endeavour" hat im Gepäck auch unter anderem mehr als 6000 US-Flaggen - eine davon stammt von dem am 11. September zerstörten World Trade Center.

Aus Sorge vor terroristischen Anschlägen wurden die Sicherheitsvorkehrungen um die Startrampe drastisch verschärft. Kampfflugzeuge, Hubschrauber und Sondereinheiten sollten Cape Canaveral sichern, die Flugverbotzone für Kleinflugzeuge wurde auf einen Radius von 55 Kilometern ausgeweitet.

AP - Foto: AP


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Zuletzt geändert am 5. Dezember 2001 15:23 von aj

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