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Fr 07.12.2001

 Sport

Rudi Völler gibt DFB sein Jawort
Bayer ist heiß auf "Herbstmeister"
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Schäfer: Überlegenheit der DFB-Elf brechen
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Teamchef bleibt bis zur WM 2006 - "Zu jung für den Managerposten"

Völler gibt DFB sein Jawort

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Nach intensiver Bedenkzeit hat Rudi Völler dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) das heißersehnte Jawort gegeben und wird die Nationalmannschaft als Teamchef bis zur Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land führen.

Der Sympathieträger des deutschen Fußball und der Liebling der Fans wird nach der WM 2002 in Südkorea und Japan nicht als Sportdirektor zu Bayer 04 Leverkusen zurück kehren, sondern wechselt bereits am 1. Januar 2002 endgültig ganz zum DFB. Völler zog "nach reiflicher Überlegung" ganz bewusst den bewegteren Job als DFB-Teamchef vor. "Ich bin noch zu jung, um auf dem Managerposten fest zu hocken", erklärte ein nach Wochen der Anspannung endlich wieder richtig gelöst wirkender Völler am Freitag bei der Bekanntgabe seiner Entscheidung in Frankfurt am Main: "Ich hatte nicht erwartet, dass es so zügig geht", sagte er. "Ganz-oder-gar-nicht" » weiter

"Gefühl, dass hier etwas zusammenwächst": Interview mit Rudi Völler
"Rudi ist ein Glücksfall": Vom Statthalter für Daum zur Dauerlösung
Reaktionen: "Der Rudi ist genau der richtige Mann"

Heiß auf die "Herbstmeisterschaft": Dortmund baut auf "alle Neune"

Leverkusen will den "Titel"

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Leverkusens Brasilianer Ze Roberto jubelt. Aber noch ist es nicht so weit

Düsseldorf - Das begehrte Objekt ist imaginär, liefert fast nur psychologische Effekte und taugt nicht für den Briefkopf. Doch alle wollen ihn haben, den inoffiziellen Titel des "Herbstmeisters" in der Fußball-Bundesliga.

"Kaufen kann man sich dafür nichts", sagte Bayer Leverkusens Manager Reiner Calmund, dessen Mannschaft vor dem 16. Spieltag mit zwei Punkten Differenz zu Borussia Dortmund und vier zu Titelverteidiger Bayern München die günstigste Ausgangsposition hat. "Calli" unkte schon vor einem Jahr, als Schalke 04 zur Halbzeit vorn lag: "Das ist wie ein ungeschmückter Weihnachtsbaum." "Wir wollen bis zur Pause alles gewinnen" » weiter

Bundesliga: Bremen verblüfft die Konkurrenz
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"Schumi" kassiert die meisten Millionen

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Hamburg - Das kommende "halbe Gehalt" geht den Superreichen unter den deutschen Sport-Millionären am Geldbeutel vorbei. Rezession hin, Euro-Einführung her - Weltmeister Michael Schumacher und Basketball-Wunderkind Dirk Nowitzki kassieren ihre Jahresgagen im hohen zweistelligen Millionenbereich auch weiterhin in amerikanischen Dollar. Schumi II auf Rang zwei » weiter

Grafik: Die Spitzenverdiener im deutschen Sport

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Letzte Änderung: 07.12.2001 22:11 von IndexRobot
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