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Die Bergfestung Tora Bora, die als möglicher Aufenthaltsort von Osama bin Laden gilt, wurde in den 80er Jahren von afghanischen Mudschahedin-Rebellen im Kampf gegen die Sowjetarmee genutzt. Damals gab nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Newsweek" auch der amerikanische Geheimdienst CIA Geld für den Bau der rund 50 Kilometer von Dschalalabad entfernten Festung.

"Im Kampf gegen die Sowjets war Tora Bora für die Mudschahedin das Lager mit der besten natürlichen Verteidigung", sagte der ehemalige afghanische Verteidigungsminister Shanawaz Tanai in "Newsweek". Der Ort mit dem malerischen Namen - auf Deutsch bedeutet Tora Bora jedoch schlicht "schwarzer Staub" - gilt als bombensicher und nahezu uneinnehmbar. Nach Informationen des "Spiegel" sollen sich rund 2000 Kämpfer in der fast 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Festung verschanzt haben.

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