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Weiterhin winterliche Temperaturen durch "Zenzi":

Sonnenschein im Westen und Südwesten

Offenbach - "Zenzi" hält Deutschland ab jetzt fest im Griff. Das Hoch mit diesem Namen sorgt in der kommenden Woche für weiterhin winterliche Temperaturen. Im Westen bleibt es dabei meist trocken, im Osten sollte vorsichtshalber nicht auf den Regenschirm verzichtet werden. "Aber es steht uns immer noch nicht der richtige Winterbeginn ins Haus", sagte Michael Bauer vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag in Offenbach. Da aber die Kälte in Osteuropa angekommen sei, verbesserten sich auch in Deutschland die Chancen auf einen Wetterumschwung.

DWD-Satellitenfoto

Sowohl über den neuen Bundesländern als auch über Osthessen hängen in den nächsten Tagen reichlich Wolken, aus denen örtlich etwas Regen fällt. In den Mittelgebirgen, im südlichen Brandenburg, in Sachsen und vorübergehend in Bayern geht der Niederschlag in Schnee über, allerdings in nur bescheidenem Ausmaß. Im Westen und Südwesten gibt es dagegen reichlich Sonnenschein. Hier regnet es kaum.

Minus zehn Grad am Alpenrand

Das Thermometer klettert auf drei bis fünf Grad. An der Nordsee ist es ein wenig milder, in Sachsen, Thüringen und Bayern ist es kälter. In Südbayern und in den Mittelgebirgen herrscht Dauerfrost. In der Nacht bleibt es nur an der Küste frostfrei. Richtig kalt ist es am Alpenrand: Hier sinken die Temperaturen bereits auf minus zehn Grad.

dpa - Satellitenbild: DWD


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Zuletzt geändert am 09. Dezember 2001 16:24 von aj

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