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Verfassungsgericht empfiehlt Religionsunterricht in allen Schulen:

Vergleichsvorschlag zu Streit in Brandenburg

Karlsruhe - Zur Beilegung des Streits in Brandenburg um das Fach Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde (LER) und Religionsunterricht hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag seinen Vorschlag zur gütlichen Einigung verkündet. Danach soll Religionsunterricht in allen Schulen und Schulstufen während der normalen Unterrichtszeit angeboten werden.

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Eine Potsdamer Schülerin schaut in eine Mappe für das Fach "LER".

Voraussetzung ist, dass in der Regel zwölf Schüler am Religionsunterricht teilnehmen. Lehrkräften, die das Fach Religion unterrichten, soll der Unterricht auf die Pflichtstunden angerechnet werden. Den Kirchen und Religionsgemeinschaften müssen nach dem Vorschlag der Verfassungsrichter staatliche Zuschüsse gewährt werden. Das Fach LER und Religion kann von den Schülern zusammen belegt werden. Wollen Schüler oder deren Eltern dagegen nur Religionsunterricht, sind sie damit automatisch vom LER-Unterricht befreit.

Zu Beratungen zurückgezogen

Das Land Brandenburg sowie die klagenden Kirchen, Schüler und Eltern müssen bis zum 31. Januar 2002 erklären, ob ihnen ein Einvernehmen auf Grundlage des Karlsruher Vorschlags gelungen ist. Die in Karlsruhe anwesenden Vertreter der Kirchen und der brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) zogen sich nach Verkündung des Vergleichsvorschlags zunächst zu interner Beratung zurück.

AP - Archivfoto: dpa

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Zuletzt geändert am 11. Dezember 2001 13:06 von aj

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