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Marine-Einheiten für Anti-Terror-Einsatz starten am 2. Januar

Ziel ist der indische Ozean

Wilhelmshaven - Das deutsche Marine-Kontingent für den Anti- Terror-Einsatz wird am 2. Januar den Nordseestandort Wilhelmshaven verlassen. Wie der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Thomas Kossendey (CDU), am Donnerstag mitteilte, ist das Ziel der Indische Ozean am Horn von Afrika. Ein Landstützpunkt für die Einheiten stehe noch nicht fest.

Zu dem Verband gehören laut Kossendey die Fregatten "Bayern", "Emden" und "Köln" sowie vier Minensucher und vier Schnellboote. Hinzu kommen der Tanker "Spessart" und der Versorger "Freiburg". Aus dem Stützpunkt Nordholz bei Cuxhaven sollen zwei See-Fernaufklärer vom Typ Breguet-Atlantic in die Region verlegt werden.

Huckepack auf Dockschiffen

Die Fregatte "Bayern" liegt gegenwärtig im französischen Hafen Toulon. Nach einem Heimaturlaub der Besatzung soll die "Bayern" in Kreta zu dem Wilhelmshavener Verband stoßen. Minensucher und Schnellboote werden die rund dreiwöchige Reise nach Angaben von Kossendey nicht aus eigener Kraft absolvieren. Sie werden huckepack auf so genannten Dockschiffen ins Einsatzgebiet transportiert.

Sicherung der Seeverkehrsverbindungen

Aufgabe der deutschen Einheiten wird dem Auftrag zufolge die Sicherung der Seeverkehrsverbindungen rund um die arabische Halbinsel sein. Der Einsatz ist der bisher größte der deutschen Marine nach dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 1800 Soldaten werden nach Marine-Angaben daran beteiligt sein.

dpa


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Zuletzt geändert am 13. Dezember 2001 14:39 von aj

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