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Crew per Schleudersitz gerettet:

US-Bomber nach Instrumentenausfall abgestürzt

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B-1B-Bomber können Marschflugkörper abfeuern und Bomben abwerfen.


Washington - Der amerikanische Bomber, der auf dem Weg zum Einsatz in Afghanistan im Indischen Ozean abstürzte, hatte einen Motorschaden. Das berichtete der Pilot, der sich mit seinen drei Crew-Mitglieder per Schleudersitz rettete, am Mittwochabend per Telefon nach der Rettung. Es war der erste Verlust eines US- Militärflugzeuges im Zuge des Afghanistan-Krieges.

Bei dem B-1B-Langstreckenbomber seien kurz nach dem Start auf dem britischen Stützpunkt Diego Garcia die Instrumente ausgefallen, berichtete Pilot William Steele. Er habe umgedreht, um zu dem Stützpunkt zurückzukehren, doch sei die Maschine außer Kontrolle geraten. Die vier Männer betätigten in 5000 Metern Höhe den Schleudersitz. Sie landeten rund 90 Kilometer nördlich der Inseln im Meer und wurden nach etwa zwei Stunden von dem amerikanischen Zerstörer "USS Russell" gerettet. Das Wasser sei ruhig, warm und haifrei gewesen, sagte Steele. Die Männer hätten sich lediglich blaue Flecken zugezogen.

Bereitschaft über der Einsatzregion

Diego Garcia liegt rund 1800 Kilometer südlich von Indien. Die USA nutzen den Stützpunkt als Ausgangsbasis für ihre Langstreckenbomber im Krieg in Afghanistan. Die B-1B-Bomber können Marschflugkörper abfeuern und Bomben abwerfen. Zur Zeit kreisen sie nach Pentagon-Angaben vornehmlich über der Region, um dann nach Zielbestimmungen vom Boden aus sofort einsatzbereit zu sein. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 17.30 Uhr MEZ.

dpa - Archivfoto: AP


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Zuletzt geändert am 13. Dezember 2001 11:11 von aj

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