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Banken: In Deutschland droht keine Knappheit von Starter-Kits

Ab Montag kann man den Euro kaufen

Berlin - Anders als in Frankreich ist in Deutschland keine Knappheit bei der Ausgabe von neuen Euro-Münzen zu befürchten. Zusätzlich zu der eine Milliarde in so genannten Starter-Kits verpackten Euro-Münzen liegen eine weitere Milliarde Geldstücke als Reserve bereit, wie der Deutsche Sparkassen und Giro-Verband mitteilte. Gehen die vorbereiteten Plastiksäckchen im ab Montag in Deutschland beginnenden Verkauf aus, könnten die Reservemünzen in loser Form oder in den Starter Kits vergleichbaren Verpackungen erfolgen.

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Die Sparkassen rechnen damit, dass die regulären Starter Kits auch in Deutschland noch vor Weihnachten ausverkauft sind. Dann liegen nach Ansicht des Verbandes aber genug lose Münzen bereit, um die Zeit bis zum eigentlichen Start des Euro-Bargeldes am 1. Januar zu überbrücken.

53,5 Millionen Tütchen liegen bereit

In Deutschland stehen 53,5 Millionen fertig abgepackte Starter Kits für den Verkauf bereit. Sie werden ab Montag von den Banken und Sparkassen für 20 Mark verkauft und enthalten entsprechend Münzen im Wert von 10,23 Euro.

Das Pariser Finanzministerium musste zum Verkaufsstart der Starter Kits am Freitag in Frankreich einräumen, dass zu wenig 50-Cent-Stücke auf Lager sind. Deshalb seien 100 Millionen der Münzen beim Nachbarn Spanien geordert worden.

Münzen verbreiten sich in allen Euro-Ländern

Da die Rückseiten der Münzen in jedem Euro-Land eigene nationale Motive tragen, werden viele Franzosen nun auch Geldstücke mit dem Bildnis des spanischen Schriftstellers Miguel de Cervantes ausgehändigt bekommen. Normalerweise findet sich auf der französischen 50-Cent-Münze eine Säerin, die schon teilweise auf Franc-Stücken anzutreffen ist. Damit sind die Franzosen ihrer Zeit voraus: Denn es ist klar, dass sich die Münzen mit den verschiedenen nationalen Symbolen durch Reisende nach und nach in allen Euro-Staaten verbreiten werden.

AFP - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 14. Dezember 2001 14:38 von sab

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