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Weiße Weihnacht wie seit 20 Jahren nicht mehr:

Der Winter kommt glatt

Offenbach - Vor dem großen Schnee kommt die Glätte. In ganz Deutschland müssen Autofahrer vom frühen Donnerstagmorgen an mit rutschigen Straßen rechnen. Im Norden geht die Gefahr von Reif und überfrierender Nässe aus. Die Meteorologen nehmen an, dass in Bayern, im Schwarzwald, am Bodensee und im Allgäu schon am Donnerstag reichlich Schnee fallen wird.

DWD-Satellitenfoto

Wegen der für die Folgetage erwarteten Schneefälle stehen die Chancen für eine weiße Weihnacht sehr gut. "An den Weihnachtsfeiertagen wird fast ganz Deutschland bei frostigen Temperaturen unter einer Schneedecke liegen", prognostiziert der Deutsche Wetterdienst. Nur in den küstennahen Gebieten und im Nordwesten sei eine geschlossene Schneedecke nicht sicher. Letztmals habe es 1981 eine weiße Weihnacht in fast ganz Deutschland gegeben.

Orkanböen möglich

Mehrere Tiefdruckgebiete ziehen in diesen Tagen über die Ostsee nach Polen. Eine nördliche Strömung bringt polare Kaltluft nach Deutschland. Den für Freitag erwarteten ersten größeren Schneefall besorgt das Tief "Laurin". Es wird nach den Erwartungen von meteo consult schon am Donnerstagabend richtig aufdrehen. An den Küsten und im norddeutschen Flachland soll der Wind Sturmstärke erreichen, zwischendurch könne es sogar Orkanböen geben, heißt es.

AP- Satellitenbild: DWD


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Zuletzt geändert am 19. Dezember 2001 14:28 von aj

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