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Do 20.12.2001

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5000 Mann: UN-Truppe nach Afghanistan
Weg für Rot-Rot
in Berlin ist frei

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Bundeskabinett berät am Freitag über Afghanistan-Einsatz:

5000 UN-Soldaten sollen Frieden sichern

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Eine Vorhut britischer Soldaten ist auf dem Flughafen Bagram gelandet. Großbritrannien übernimmt die Führung der UN- Friedenstruppe.

New York/Berlin - Nachdem der UN-Sicherheitsrat am Donnerstag das Mandat für die Afghanistan-Schutztruppe erteilt hat, wird das Bundeskabinett am Freitag über eine deutsche Beteiligung beraten. Zuvor will Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) die Partei- und Fraktionsvorsitzenden informieren.

Nach der Kabinettssitzung wird die Öffentlichkeit unterrichtet. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Andreas Michaelis, begrüßte die Entscheidung des Sicherheitsrates. Damit sei die Grundlage für die Entscheidung über eine deutsche Beteiligung gelegt. Aus Koalitionskreisen hieß es, der Bundestag werde voraussichtlich am Samstag einen Beschluss über den möglichen Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan fassen. Die Bundesregierung hat stets die Bereitschaft zur Teilnahme deutscher Soldaten an der Schutztruppe erklärt. Kooperation mit Anti- Terror- Truppen » weiter

Feuer in WTC-Trümmern jetzt gelöscht - Opferzahl unter 3000
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Chronologie: Der 11. September und die Folgen

Nachtsitzung: SPD und PDS einigten sich auf Koalitionsvereinbarung

Weg für Rot-Rot in Berlin ist frei

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Machen gemeinsame Sache: Klaus Wowereit und Gregor Gysi.

Berlin - Der Weg für ein rot-rotes Regierungsbündnis in Berlin ist frei. SPD und PDS einigten sich nach mehrstündigen Verhandlungen auf eine Koalitionsvereinbarung, wie SPD-Landeschef Peter Strieder offiziell bekannt gab. Beide Seiten zeigten sich mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden.

Hauptziel der Koalition ist die Sanierung des Berliner Haushalts. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sprach von einer "katastrophalen Haushaltslage". Die Sparmaßnahmen sollten aber sozial ausgewogen erfolgen. "Ein echter Sanierungsfall" » weiter

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Hintergrund: Verhandlungsergebnisse von SPD und PDS in Berlin

"Mercedes Golf" wäre das Traumauto

Bielefeld - Ein "Mercedes Golf" wäre das absolute Lieblingsauto der Deutschen. Das ergab eine Umfrage des Bielefelder Emnid-Instituts unter 1.883 Autofahrern, die nach ihren Vorliebe bei Marke und Modell gefragt worden waren. In der Liste der beliebtesten Marken führt Mercedes mit 17 Prozent vor BMW mit 14 und Audi mit zwölf Prozent. VW landet erst auf Platz vier mit elf Prozent, wie das Institut am Donnerstag mitteilte.

Überraschung allerdings bei der Frage nach dem "Traumauto": Nicht die Mercerdes S-Klasse oder der Porsche 911 stehen ganz oben, sondern der VW Golf. Auf die Frage, welches Modell sie kaufen würden, wenn sie unbegrenzt viel Geld hätten, sagten 4,3 Prozent Golf, es folgt die E-Klasse von Mercedes mit 2,1 Prozent vor dem Audi A4 mit 2,0 Prozent. "Die Zahlen zeigen, dass die Deutschen realitätsnahe Menschen sind", sagte der zuständige Experte Stoyan Kamburow von Emnid über die Ergebnisse.

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Letzte Änderung: 20.12.2001 22:11 von IndexRobot
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